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Hier möchte ich mal einige meiner Favoriten von Flickr vorstellen. Ich schaue mir täglich sehr viele tolle Bilder an und möchte sie nun gerne mit euch teilen.
Ich habe sie nicht geordnet, sondern einfach eingefügt.
Viel Spaß damit

von Mark Loper
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Heute wollten wir uns etwas Kultur antun, da wir nun schon über 2 Jahre in München wohnen und noch nie in den Pinakotheken oder in den bekannten Kunstausstellungen waren.
Klar, sowas wie das Deutsche Museum haben wir schon mindestens 5x besucht und waren jedes Mal unglaublich begeistert.
Deshalb sind wir mit relativ großen Erwartungen in die Kunsstaustellung im Museum Brandhorst gegangen.
Der Eintritt am Sonntag beträgt den symbolischen Preis von 1€, also ging es los mit Bilder anschauen.
Alle Werke waren sehr abstrakt und modern, in die meisten Bilder konnte ich leider kaum etwas reininterpretieren.
Hier nun einige Impressionen aus dem Museum Brandhorst:
Amore:
Indischer Mann:
Moderne Kunst:
Tabletten-Regal:

Schließlich schlenderten wir in der Prinzregentenstraße am Haus der Kunst vorbei und konnten sogar zu dieser Jahreszeit die Wellenreiter auf dem Eisbach bewundern.
Alle Bilder wurden mit meinem neuen Canon 70-200mm Objektiv gemacht.
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Es steht wieder ein Fotowettbewerb an mit dem Thema Colorkey. Hier mein Beitrag.
Den letzten StudiVZ Fotowettbewerb konnte ich sehr knapp für mich entscheiden (Hier der Link). Das Thema war Makrofotografie – Ich liebe es in die Welt der kleinen Dinge einzutauchen. Der Gewinner eines Wettbewerbes hat die ehrenvolle Aufgabe ein neues Thema zu stellen.
Das diesmalige Thema ist “Durch den Colourkey-Effekt einen wichtigen Gegenstand oder eine wichtige Person aus deinem Leben hervorheben”.
Der Colourkey-Effekt vereint ein Schwarz-Weiß Bild mit einem farbigen Schlüsselelement.
Deshalb eignet sich dieser, durch Bildbearbeitung erzielter Effekt, besonders gut, um bestimmte Bildelemente hervorzuheben.
-> Was Wiki über Colourkey sagt <-
Doch nun zu meinen Überlegungen. Ich hatte das Thema recht schnell ausgedacht und es absichtilch so speziell gestellt, damit wir die eingesendeten Bilder in einem ähnlichen Rahmen halten können.
Doch als es dann ans Fotografieren ging, fiel mir auf mein eigenes Thema nichts großartiges ein…
Schlussendlich habe ich mich für das morgentliche Ritual entschieden. Eine Tasse Kaffee und der Blick auf die Homepage und sonstige News, erleichtert den Start in den Tag ungemein. Das sollte also die Message meines Bildes werden.
Das morgentliche Ritual, eine Tasse Kaffee und das MacBook zum Surfen. Ganz entspannt aufwachen, ein bisschen in den News lesen und sich auf den Tag einstellen. Die Tasse erschien mir hier noch etwas dunkel, deshalb habe ich sie in der Bearbeitung aufgehellt.
Der Colorkey Effekt hebt die rote Kaffeetasse vor dem schwarz-weißen Hintergrund ab. Sie sticht noch mehr ins Auge durch den starken Schärfeverlauf des Hintergrundes. Das MacBook ist nur noch sehr schwierig zu erkennen, weil es schließlich auch nur eine untergeordnete Rolle in diesem Bild darstellen soll.
Fotografiert wurde das Bild mit meiner Canon 40D und dem 50er mit f/1.8 Blende – daher auch dieser starke Schärfenverlauf.
Zu bewundern sind die Bilder des aktuellen Fotowettbewerbs wieder auf HutHut.de – werden wohl in den nächsten Tagen alle hochgeladen. Dann heißt es abstimmen. Bin mal wieder sehr gespannt auf alle eingesendeten Bilder.
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Ich war mit meinem neuen Canon EF 70-200mm f/4 L USM im münchner Westpark unterwegs und probierte diese wunderbare Linse aus.
Unter vielen Gänsen, Enten und Schwänen, gab es allerding auch einen dem es viel zu kalt war. Dieser überlegte aus dem Westpark nach Afrika zu fliehen, sich am Sandstrand zu entspannen, sich mit den Flamingos zu unterhalten und eventuell mal Wellenreiten zu lernen.
Doch der Plan ist noch nicht ausgereift und so sitzt er weiterhin im Westpark und friert…
TAGs: Schwan, Westpark, schwarz&weiß, Makro, Nahaufnahme, Kälte, Schnee
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Heute nahm ich mir Zeit mein neues Objektiv auszuprobieren und marschierte in den Westpark und einige der dort überwinternden Enten, Schwäne und Gänse zu fotografieren. Unter vielen anderen tollen Fotos hab ich hier mal die wunderschöne, relativ seltene Mandarinente vorgestellt.
Viel Spaß damit
Die Mandarinente wird auch “Glanzente” genannt, deren Name auf den metallischen Schimmer ihres Gefieders anspielt. Diese Ente zählt zu den mittelgroßen Gattungen und erreicht eine maximale Körperlänge von bis zu 45 cm. Den stets prächtigen und farbenreichen Erpel erkennt man recht einfach an seinem grün-metallisch schillernden Haarschopf, dem kastanienbraunen Gefieder, dem großen weißen Streifen um die Augen und den erstaunlich großen orangefarbenen Flügelfedern. Der Schädel wirkt relativ groß.
Die Männchen zeigen keine Farbvariabilitäten, dennoch sind die Kopfschmuck- und Segelfedern ungleich entwickelt. Im Ruhekleid weisen die Erpel der Mandarinente viele Ähnlichkeiten mit dem Federkleid der Weibchen auf.
Bei ihnen sind jedoch Brust und Flanken klarer gelbbraun gezeichnet. Der Rücken ist etwas dunkler und der Schnabel ist matt karminrot. Mandarinenten beginnen ab Mitte Mai mit dem Federnwechsel ins Ruhekleid. Das Kleingefiedermauser wird gebildet. Dann werden die Steuerfedern ausgebildet und im Juli ereignet sich der Abwurf der Schwingenfedern. Der Übertritt ins Prachtkleid beginnt Ende August.
Das graubraune Weibchen ist relativ unscheinbar, hat einen weißen Augenring mit einem langen Lidstrich, ein weißes Kinn und eine scheckige Unterseite. Die Weibchen sind leicht mit den Weibchen der Brautente zu vertauschen. Die Weibchen der Mandarinente sind alles in allem etwas kleinlicher und sind verglichen mit Brautentenweibchen an der Flanke gröber gefleckt und haben einen dünneren weißen Augenring. Das Haupt ist grau und nicht grünlich. Die Armschwingen haben überdies einen grünlichen Spiegel und weiße Kronen. Auch beim Weibchen fallen die großen und rundlichen Flankenfedern ins Auge. Beim Weibchen startet die Mauser nach dem Brutende. Im Flug ist bei beiden Geschlechtern der dunkelgrüne Spiegel erkennbar. Der kleine und spitze Schwanz ist dabei das auffallendste Erkennungszeichen, an dem fliegende Mandarinenten erkannt werden können.
Der natürliche Aufenthaltsort der Mandarinenten ist in Nordostchina und in dem Amurgebiet, wo es derzeit noch ca 1.000 Paare gibt, sowie in Japan mit annähernd 5.000 Pärchen. Der Bestandsrückgang ist hauptsächlich auf eine Vernichtung ihrer Lebensräume zurückzuführen.
Die in England lebenden Vögel werden gegenwärtig als eigene Population angesehen, da sie sich seit längerer Zeit unbeaufsichtigt vermehrt. Ein weiterer Ansiedelungserfolg ereignete sich nach 1975 in Brandenburg. Dort vermehrten sie sich bis mindestens 1990. Leider waren diese Mandarinenten einem erheblichen Druck durch Marder ausgesetzt, so dass diese Einbürgerung der Mandarinenten in Deutschland schlussendlich missglückte. Der europäische wildlebende Bestand scheint mit ungefährt 7.000 Brutpaaren inzwischen den asiatischen zu übertreffen.
Alles in allem gibt es laut IUCN annähernd 65.000 Mandarinenten. Der Gesamtbestand gilt als ungefährdet.
Der favorisierte Lebensraum der Mandarinente sind Binnengewässer in Wäldern. Mandarinenten befürworten oligotrophe Gewässer und Teiche. Sie lassen sich ansonsten an den Mittel- und Unterläufen zahlloser Flussläufe der Laubwaldtaiga nieder. Die Mandarinente brütet in Baumhöhlen, die sich bis zu neun Metern über dem Erdboden gefinden. Mandarinenten sind nicht sehr kälteempfindlich und somit auch im Winter recht aktiv.
Die Mandarinente brütet in ihrer Baumhöhle 6 – 10 weiße Eier, die ca 5 cm messen und brütet diese in zirka 31 Tagen aus. Dank ihrer spitzen Krallen und langen Schwanzfedern zum Abstützen, können sich sogar schon die kleinen Küken so sicher in den Zweigen bewegen wie ihre Eltern.
Junge Mandarinenten sind mit etwa 40 bis 45 Tagen bereit zu fliegen. Sie verlassen dann das elterliche Brutrevier und formen Schwärme, die sich an geeigneten Gewässern ansiedeln.