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Um in eurem Blog eine bestimmte Kategorie auszuschließen, fügt ihr am Besten folgenden PHP-Code in eure Funktions.php Datei hinzu:
In dem obigen Beispiel wird die Kategorie mit der ID=15 aus dem Blog ausgeschlossen. Diese könnt ihr dann zum Beispiel als eine extra Seite veröffentlichen.
Wenn du mehrere Kategorien ausschließen willst, füge einfach mehrere IDs mit Komma ( , ) getrennt und mit Bindestrich ( – ) hinzu.
Um eine bestimmte Kategorie aus dem Blog und zum Beispiel dem Feed auszuschließen, ersetzt ihr:
mit:
Viel Erfolg
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Manchmal möchte man eine neue Seite für seinen Wordpress Blog erstellen, die sich von den anderen unterscheidet.
Oder der Blog soll nur eine Unterseite sein und euer Hauptverzeichnis, die Startseite, soll ein anderes Design erhalten.
Hierzu kann man die Templates benutzen. In dem Video erfahrt ihr mehr.
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Der professionelle Blogger, Chris Abraham, zeigt euch in diesem Video einige tolle Tipps, um mit Wordpress erfolgreich zu bloggen.
Das Video startet mit der Anmeldung bei Wordpress.com und erzählt euch die nächsten Schritte.
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Über XAMPP kann WordPress sehr komfortabel, lokal auf dem Rechner installiert werden. XAMPP beinhaltet einen Apache-Webserver, MySQL, PHP, Perl und vieles weitere.
Normalerweise ist es ein größeres Unterfangen einen Apache-Server lokal zu installieren. Die Distribution XAMPP installiert und konfiguriert alle notwendigen Features, die für eine lokale Installation von WordPress notwendig sind automatisch.
Wenn Änderungen am Theme oder Plugins ausprobiert werden müssen, ist es ratsam dies nicht online zu tun. Im Falle eines Fehlers kann im schlimmsten Fall der Blog nicht mehr gerettet werden.
Um dies vorzubeugen, werde ich euch hier sehr ausführlich erklären, wie ihr euren Blog offline erstellen könnt. Über XAMPP lässt sich natürlich nicht nur WordPress installieren. Einmal eingerichtet, kann auch andere Blog-Software und natürlich normale HTML Seiten hervorragend erstellt werden. Doch nun zu der Anleitung für die XAMPP Installation.
Ersteinmal auf ApacheFriends.org vorbeisurfen und sich für die neuste Version von XAMPP entscheiden. Diese ist momentan Version 1.7.2 (10.08.2009).

Nach dem Download, gehts zur Installation.
Gebt einen alternativen Zielordner an, oder behaltet die Standardeinstellungen bei.


Ich entscheide mich für den voreingestellten Installationspfad.
Klickt auf “Install” und der XAMPP-Installer entpackt die notwendigen Installationsdateien.
Dieser Vorgang dauert einige Zeit.
Ist der Installer fertig mit dem Entpacken der Dateien, erscheint folgendes Fenster:

Wenn ihr Verknüpfungen zu dem Programm auf eurem Desktop und im Startmenü erstellen möchtet, tippt “Enter”.
Wollt ihr keine Verknüpfungen tippt “n” und dann “Enter”.

Jetzt fragt das Programm ob es mit der Installation fortfahren darf – bestätigt mit “Enter”.

Wollt ihr eine portable Installation von XAMPP erstellen? So könnt ihr diese zum Beispiel auf einen USB-Stick kopieren, diese zu Freunden mitnehmen und dort weiter an eurer Webseite basteln.
Ich entscheide mich hier allerdings gegen eine portable Installation. Da “n” schon ausgewählt ist, drücke ich zum Bestätigen “Enter”.

Jetzt wird XAMPP fertig konfiguriert und kann eingesetzt werden. Durch “Eingabe” bestätigt ihr die Meldung. Nun erscheint eine Meldung über die Zeitzone, bestätigt diese wieder.
Dann erscheint diese abschließende Meldung:

Da wir WordPress installieren wollen und alles soweit konfiguriert ist, tippen wir “1″, bestätigen mit “Enter” und starten somit das Menü von XAMPP.
Das DOS-Fenster könnt ihr nun schließen, wir brauchen es nicht mehr.
Jetzt hat sich unten rechts ein weiteres Fenster geöffnet. Hier startet ihr den Apache und den MySql Dienst. Das sollte dann so aussehen:

Nun wollen wir für WordPress eine eigene Datenbank erstellen. Hierzu klickt ihr auf den MySql “Admin” Button.
![]()
In diesem Fenster benennen wir die neue Datenbank “wordpress” und klicken auf “Anlegen”.

Eine Meldung erscheint, dass die Datenbank erzeugt wurde.
Endlich kommen wir zu dem wichtigsten Punkt dieses Artikels. Ladet euch die neuste Version von WordPress.org (momentan Version 2.8.4) runter und speichert das .zip Archiv auf dem Desktop.
Den enthaltenen Ordner “wordpress” entpackt ihr in folgendes Verzeichnis:
C:\xampp\htdocs
Das “htdocs” Verzeichnis sollte jetzt so aussehen:

Jetzt öffnet ihr die “wp-config-sample.php” Datei in dem “wordpress” Ordner mit einem Editor.
Für uns interessant ist der MySQL Abschnitt.
Die originale “wp-config-sample” Datei mit dem relevanten Abschnitt:
Diesen ändern wir in folgendes ab:
Wir haben jetzt unsere vorher erstellte Datenbank “wordpress” angegeben und lassen uns von WordPress einen Admin Account erstellen.
Dafür haben wir “username” mit “root” ersetzt und das “password” gelöscht.
Diese Datei speichern wir nun als “wp-config.php” ab. Sie sollte sich im “wordpress” Ordner bei der “wp-config-sample.php” Datei befinden.

In eurem Browser gebt ihr nun die lokale Adresse eures WordPress Blogs ein:
Nun macht ihr Angaben zu eurem Blog. Nennt einen Namen des Blogs und gebt eine eMail Adresse an. Klickt dann auf “WordPress installieren”.

Jetzt bekommt ihr euren Benutzernamen “admin” und ein automatisch generiertes Passwort, welches ihr kopiert oder aufschreibt.
Klickt auf “Anmelden”.
Jetzt seht ihr die altbekannte Login Seite von WordPress. Hier gebt ihr das eben notierte Passwort ein und meldet euch an.

Jetzt seid ihr im Dashboard eures lokalen WordPress Blogs. Super!
Doch ihr habt sicher schon die rote Meldung oben bemerkt, ändert also erstmal euer Zufallspasswort in ein persönliches.
Klickt hierzu auf “Ja, bring mich zu meiner Profilseite!”. Ganz unten könnt ihr euer Passwort ändern.

Auf geht’s! Jetzt hab ihr einen funktionierenden WordPress Blog der über XAMPP läuft. War doch gar nicht so schwierig, oder?
Wünsche euch viel Spaß.
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[Dieser Artikel ist auch als .mp3 verfügbar]
Ein Artikel über den tieferen Sinn des Bloggens, der zu verstehen geben soll, welche Überlegungen und Wünsche hinter einem Blog stehen. Ich möchte klären, warum man überhaupt bloggt und was man sich selbst damit verspricht.
Ich blogge nun schon seit einem Jahr und habe einiges an Erfahrung gesammelt. Viel gute Erfahrung, Enttäuschung, ein bisschen Leere und ein ganz kleines bisschen an schlechter Erfahrung. Doch irgendwas an dieser Blogger Geschichte triebt mich an. Irgendein Gefühl sagte mir, ich müsse noch einmal ganz von vorne beginnen und eine persönlichere Webseite starten. Dieser Artikel soll aber keine Rechtfertigung sein, viel eher zur Selbstfindung dienen und einigen da draußen im Web 2.0 vielleicht etwas die Augen öffnen, damit die Bloggersphäre lernt zusammen zuhalten!
Bloggen ist eine Art Lebenseinstellung. Ich schreibe Artikel für Menschen die ich nicht kenne, die ich noch nie gesehen habe. Was verleitet mich dazu?
In diesem Artikel möchte ich versuchen zu erklären was mich antreibt, warum ich diese Webseite erstellt habe und was ich damit bezwecken möchte.
Mein erster Wordpress.com Blog war recht erfolgreich. Ich hatte viele Artikel geschrieben, hatte viel recherchiert und gute Suchmaschinenrankings auf diese Artikel erhalten. Erfolgreich ist hier natürlich relativ zu sehen, ich für meinen ersten Versuch war höchst zufrieden.
Auf einigen Artikeln haben viele Besucher kommentiert, doch meist nur weil sie Problemlösungen suchten. Klar das war ja auch das Thema des Artikels, aber ich merkte schon damals, dass ich in Sachen Feedback mehr erwartet hatte. Nur sehr vereinzelt gab es Anerkennung oder Lob für die Artikel, die zeitweise täglich 1′500 Besucher anzogen. Aber sind Hits und Besucherstatistiken alles?
Was hat mich schlussendlich dazu verleitet, einen neuen Versuch zu starten? Wollte ich die Anerkennung und das Feedback bekommen das ich mir erwartet hatte? Hatte ich das Gefühl den Menschen mehr mitzuteilen als vorher?
Ich denke alle diese Aspekte haben in meiner Entscheidung eine große Rolle gespielt.
Diese Webseite habe ich nun seit vielleicht 2 Wochen und es steckt schon jetzt eine Menge Arbeit drin. Ich hatte einige Zeit mit mir selbst gerungen all dies wieder auf mich zu nehmen. Denn lasst es euch gesagt sein, die die gerade ebenfalls mit einem persönlichen Blog liebäugeln, das alles aufzubauen bis es euch gefällt, benötigt Zeit. Viel Zeit! Hab ihr sie und interessiert euch ein bestimmtes Thema – macht es einfach!
Die Domain war gecheckt – meinen eigenen Namen als .de Domain erschien mir sinnvoll. Das deutet gleich auf eine sehr persönliche Webseite hin. Webspace angemietet und Wordpress mit diesem Premium Theme (WP Remix) installiert.
Ich wollte eine persönliche Webseite die Informationen über mich enthält, auf der ich mich frei entfalten kann. Auf der Interessierte sich ein Bild von meiner Person machen können. Ich hatte eine ganz bestimmte Vorstellung von einer übersichtlichen Webseite, von Themen die ich behandeln wollte und welche “Message” ich übermitteln wollte.
Es sollten Anleitungen zu Internet Themen und Fotografie sein. Ich wollte meine selbstgemachten Bilder in einer Gallerie zeigen und meinen Freunden eine Möglichkeit bieten mir und meinen Projekten zu folgen.
Gute Frage! Nichts wird in Wirklichkeit genauso, wie man es sich vorgestellt hat. Doch das macht solche Sachen ja gerade interessant.
Ich komme mittlerweile gut mit dem Theme zurecht, doch anfangs hatte ich mir mehr erwartet. Es sollte alles dynamischer und einfacher zu editieren sein. PHP Kenntnisse musste ich mir online aneignen und so sind dann gleich die ersten Artikel entstanden. Während ich an meiner Webseite arbeitete, teilweise sogar einen kompletten Tag lang, entstanden also nebenbei Artikel über Wordpress.
Ich meldete mich bei Twitter an und fügte es auf der Startseite ein. Ich änderte Plug-Ins nach meinen Vorstellungen ab und editierte das Menü, so dass es bestimmte Kategorien anzeigt. Ich verbrachte Ewigkeiten mit den Anpassungen, weil ich eine Person bin, die bei solchen Dingen nicht aufgibt, bis ich es eben irgendwann schaffe.
Eigentlich kann ich sagen, dass meine damaligen Ziele erfüllt wurden. Ich wollte bei den Suchmaschinen aufgenommen werden und das hat auch sehr gut geklappt. Meine Artikel erscheinen viel schneller als bei meinem alten Blog. Viele Besucher habe ich noch nicht (zw 25-55 / Tag) und ich habe noch keinen persönlichen Artikel verfasst…Bis auf diesen.
Nicht wirklich.
Ich habe mittlerweile einfach realisiert, dass es nicht die Klicks und Besucherzahlen sind, die einem Blogger DIE Erfüllung bieten. Man sollte sich nicht krampfhaft an SEO orientieren, nicht 1o Mal am Tag die Statistiken checken und krampfhaft darauf warten, dass was passiert.
Ich sollte verstehen, dass eine Webseite nichts ist, was sich schnell aufbauen lässt. Es dauert bis sich Leser finden und man eine Beziehung aufbauen kann. Man sollte gerade bei einer frisch erstellten Webseite nichts überstürzen und sollte sich schon gar nicht “gezwungen” fühlen etwas zu schreiben. Das mindert nicht nur die Qualität des Artikels, sondern lindert zusätzlich auch den Spaßfaktor an der ganzen Sache.
Ich möchte hiermit sagen, dass eine Webseite und die behandelten Themen auf den persönlichen Interessen und nicht auf einer Suche nach den besten Keywords basieren sollte.
Ich wollte zeigen, dass jeder Besitzer einer Webseite viel Arbeit, Zeit und Überlegungen in das Projekt steckt und wenn durch hilfreiche Artikel, Besuchern geholfen werden kann, dann freut ihn das.
Denn genau das ist unser Ziel! Wir sind wahrschienlich tief in unserem Inneren auf der Suche nach Anerkennung.
Wir wollen zwar nicht gesagt gekommen: “Oh, das findet Mami aber toll was du da schreibst. Dafür gibts jetzt auch dein Lieblingsessen”; – aber jeder von uns Webmastern freut sich über einen Kommentar, über eine Bemerkung, oder eine konstruktive Kritik. Man sollte offen für Beziehungen (Verlinkungen) zu anderen Webseiten sein, sollte ebenfalls viel auf anderen Blogs lesen und kommentieren. Man sollte sich mehr Zeit nehmen, einen Artikel wirklich zu verstehen und in den Kommentaren auf die Problematik eingehen.
Die Blogger sollten sich ein Herz fassen und viel mehr untereinander kommentieren und ähnliche Artikel verlinken. So ein Kommentar hilft ebenfalls bei der Promotion der eigenen Webseite und man tut dem Verfasser einen Gefallen und zeigt ihm, dass es nicht nur Klicks sind die auf seine Seite kommen, sondern echte, sich interessierende Menschen!