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	<title>Roman Harckeblog | Roman Harcke</title>
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	<description>WordPress, Fotografie und natürlich Themen meines Studiums</description>
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		<title>Unbenutzte Tags löschen mit SQL in WordPress</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 20:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Bloggen entstehen über die Zeit viele unbenutzte Tags, die sehr mühselig zu löschen sind. Bis man alle ungenutzten Schlagwörter über das Dashboard sortiert und gelöscht hat, können Tage vergehen. Leider ist das immernoch ein Problem von WordPress und ich bin schon lange auf der Suche nach nützlichen Methoden diesen Vorgang zu beschleunigen. Endlich habe ich eine wunderbare Lösung gefunden! Diese SQL Befehle suchen nach ungenutzten Tags in deiner Datenbank und können sogar Schlagwörter löschen die nur in einer bestimmten Anzahl auf deinem Blog vergeben wurden. Für Arbeiten mit der WordPress Datenbank kann ich das wunderbare WP-DBManager Plugin empfehlen. &#160; unbenutzte Tags löschen &#8211; die SQL Befehle *************************** ACHTUNG! Veränderungen in der Datenbank können nicht rückgängig gemacht werden! Vorher also, ebenfalls über das Plugin, ein Backup eurer Datenbank anlegen. Ich versichere euch allerdings, dass die SQL Befehle einwandfrei funktionieren! **************************** &#160; Hinweise zu den SQL Befehlen Die Tags werden von WordPress nicht nur in wp_terms gespeichert, sondern auch in den anderen zwei Tables wp_term_taxonomy und wp_term_relationship. Oft finden sich SQL Befehle im Netz die Tags nur aus wp_terms löschen, weil sie damit aus dem Sichtfeld im Dashboard rücken, die Datenbank aber eigentlich immernoch belagern. Aber keine Angst, dieser Code entfernt [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 171px"><img class=" " style="margin: 10px;" title="ungenutzte Schlagwörter" src="http://romanharcke.de/wp-content/uploads/2011/04/wp-dbmanager.jpg" alt="ungenutzte Schlagwörter" hspace="10" vspace="10" width="161" height="259" align="right" /><p class="wp-caption-text">WP-DBManager</p></div>Beim Bloggen entstehen über die Zeit viele unbenutzte Tags, die sehr mühselig zu löschen sind.<br />
Bis man alle ungenutzten Schlagwörter über das Dashboard sortiert und gelöscht hat, können Tage vergehen. Leider ist das immernoch ein Problem von WordPress und ich bin schon lange auf der Suche nach nützlichen Methoden diesen Vorgang zu beschleunigen.</p>
<p>Endlich habe ich eine wunderbare Lösung gefunden! <img src='http://romanharcke.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Diese SQL Befehle suchen nach ungenutzten Tags in deiner Datenbank und können sogar Schlagwörter löschen die nur in einer bestimmten Anzahl auf deinem Blog vergeben wurden.</p>
<p>Für Arbeiten mit der WordPress Datenbank kann ich das wunderbare <a title="Database Manager" rel="nofollow" href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-dbmanager/" target="_blank">WP-DBManager</a> Plugin empfehlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>unbenutzte Tags löschen &#8211; die SQL Befehle</h1>
<p>***************************</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>ACHTUNG!</strong></span></p>
<p>Veränderungen in der Datenbank können nicht rückgängig gemacht werden! Vorher also, ebenfalls über das Plugin, ein Backup eurer Datenbank anlegen.</p>
<p>Ich versichere euch allerdings, dass die SQL Befehle einwandfrei funktionieren!</p>
<p>****************************<br />
&nbsp;</p>
<h2>Hinweise zu den SQL Befehlen</h2>
<p>Die Tags werden von WordPress nicht nur in <em>wp_terms</em> gespeichert, sondern auch in den anderen zwei Tables <em>wp_term_taxonomy</em> und <em>wp_term_relationship</em>.<br />
Oft finden sich SQL Befehle im Netz die Tags nur aus <em>wp_terms</em> löschen, weil sie damit aus dem Sichtfeld im Dashboard rücken, die Datenbank aber eigentlich immernoch belagern.<br />
Aber keine Angst, dieser Code entfernt alle unbenutzten Tags aus allen Tables der Datenbank. <img src='http://romanharcke.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Außerdem benutzen viele statt <em>&#8220;post_tag&#8221;</em> nur noch das veralterte <em>&#8220;tag&#8221;</em> und funktionieren deshalb nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>An den drei Zeilen kann/muss man noch etwas personifizieren:</h3>
<ul>
<li><strong>&#8220;count &lt;= 3&#8243;</strong> &#8211; Löscht alle Tags die 3x mal oder weniger vergeben wurden. Hier könnt ihr euch also entscheiden wieviele Schlagwörter ihr löschen möchtet.</li>
<li><strong>&#8220;wp_&#8221;</strong> &#8211; Das ist der Suffix eurer WordPress Installation in der Datenbank. Habt ihr den bei der Installation geändert, schaut ihr schnell in dem DB-Manager in den Tables nach und ändert das entsprechend ab.</li>
</ul>
<div class="codecolorer-container sql dawn" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><div class="sql codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap"><span style="color: #993333; font-weight: bold;">DELETE</span> <span style="color: #993333; font-weight: bold;">FROM</span> wp_terms <span style="color: #993333; font-weight: bold;">WHERE</span> term_id <span style="color: #993333; font-weight: bold;">IN</span> <span style="color: #66cc66;">&#40;</span><span style="color: #993333; font-weight: bold;">SELECT</span> term_id <span style="color: #993333; font-weight: bold;">FROM</span> wp_term_taxonomy <span style="color: #993333; font-weight: bold;">WHERE</span> taxonomy <span style="color: #66cc66;">=</span> <span style="color: #ff0000;">'post_tag'</span> <span style="color: #993333; font-weight: bold;">AND</span> <span style="color: #993333; font-weight: bold;">COUNT</span> <span style="color: #66cc66;">&lt;=</span> <span style="color: #cc66cc;">3</span><span style="color: #66cc66;">&#41;</span>;<br />
<span style="color: #993333; font-weight: bold;">DELETE</span> <span style="color: #993333; font-weight: bold;">FROM</span> wp_term_relationships <span style="color: #993333; font-weight: bold;">WHERE</span> term_taxonomy_id <span style="color: #993333; font-weight: bold;">IN</span> <span style="color: #66cc66;">&#40;</span><span style="color: #993333; font-weight: bold;">SELECT</span> term_taxonomy_id <span style="color: #993333; font-weight: bold;">FROM</span> wp_term_taxonomy <span style="color: #993333; font-weight: bold;">WHERE</span> taxonomy <span style="color: #66cc66;">=</span> <span style="color: #ff0000;">'post_tag'</span> <span style="color: #993333; font-weight: bold;">AND</span> <span style="color: #993333; font-weight: bold;">COUNT</span> <span style="color: #66cc66;">&lt;=</span> <span style="color: #cc66cc;">3</span><span style="color: #66cc66;">&#41;</span>;<br />
<span style="color: #993333; font-weight: bold;">DELETE</span> <span style="color: #993333; font-weight: bold;">FROM</span> wp_term_taxonomy <span style="color: #993333; font-weight: bold;">WHERE</span> taxonomy <span style="color: #66cc66;">=</span> <span style="color: #ff0000;">'post_tag'</span> <span style="color: #993333; font-weight: bold;">AND</span> <span style="color: #993333; font-weight: bold;">COUNT</span> <span style="color: #66cc66;">&lt;=</span> <span style="color: #cc66cc;">3</span></div></div>
<p>Diese drei SQL Befehle werden jetzt in das Feld hineinkopiert und über den &#8220;Run&#8221; Button ausgeführt.</p>
<p><img src="http://romanharcke.de/wp-content/uploads/2011/04/ungenutztetagsloeschen.jpg" alt="ungenutzte Tags löschen" hspace="10" vspace="10" width="665" height="413" /></p>
<p>Nachdem die drei SQL Befehle ausgeführt wurden, sollten eure unbenutzten Tags gelöscht sein und eine Meldung den Erfolg anzeigen.<br />
Dann gleich mal unter <em>Artikel -&gt; Schlagwörter</em> nachschauen, ob eure unbenutzten Tags auch richtig entfernt wurden.</p>
<p><img src="http://romanharcke.de/wp-content/uploads/2011/04/unbenutztetagsloeschen-1.jpg" alt="unbenutzte Tags löschen" hspace="10" vspace="10" width="695" height="222" /></p>
<p>Auf meinem Blog habe ich dadurch in einigen Minuten meine unbenutzten Tags gelöscht und die alten, kaum vergebenen Schlagwörter ebenfalls aus meiner Datenbank geworfen.<br />
Wieder mal ein weiterer Schritt zu weniger Durcheinander und einem schnelleren Blog.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Feedback</span></em></p>
<p>Hat es bei euch ohne Probleme funktioniert?<br />
Oder soll ich euch bei etwas behilflich sein?</p>
<p>Dann schreibt mir doch einfach einen Kommentar, ansonsten viel Spaß ohne haufenweise unbenutzte Tags auf dem Blog <img src='http://romanharcke.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bloggen mit dem iPad &#8211; So geht&#8217;s!</title>
		<link>http://romanharcke.de/bloggen-mit-dem-ipad-so-gehts/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 23:36:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das iPad iat ja bekanntlich ein &#8220;magisches und revolutionäres&#8221; Gerät, auf dem bequem alle Arten von Medien genossen werden können. Es kann Musik und Filme abspielen, das Internet durchstöbern oder die neusten News anzeigen und ist dabei kleiner, leichter und eleganter als ein NetBook oder Laptop. Das iPad wird vollkommen zurecht in den Himmel gelobt, wenn es um die Darstellung der verschiedenen Medien geht. Doch stellt das iPad auch die andere Seite zufrieden? Wie schnell lässt sich ohne Tastatur und Maus schreiben, lassen sich Bilder bearbeiten oder einfügen und kann ich Code auf dem Touchscreen bearbeiten? Bieten die Apps die selben Funktionen, die ich am PC gewöhnt bin? Nun ist das iPad schon eine Weile auf dem Markt und viele Entwickler haben sich darüber die Köpfe zerbrochen. Herausgekommen sind dabei meistens Apps die niemand braucht, einige jedoch sind mittlerweile kaum mehr wegzudenken und verwandeln euer iPad in eine wahre Multitasking-Maschine. Und genau diese Apps möchte ich euch nun vorstellen! Lebenswichtige Blogging Apps für das iPad Ohne diese Apps kann man das Bloggen gleich vergessen. Sie bilden die Grundlage für erfolgreiches Bloggen am iPad. &#160; 1. WordPress Da mein Blog mit WordPress läuft, ging mein erster Gedanke zu diesem App. Es [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das iPad iat ja bekanntlich ein &#8220;magisches und revolutionäres&#8221; Gerät, auf dem bequem alle Arten von Medien genossen werden können. Es kann Musik und Filme abspielen, das Internet durchstöbern oder die neusten News anzeigen und ist dabei kleiner, leichter und eleganter als ein NetBook oder Laptop. Das iPad wird vollkommen zurecht in den Himmel gelobt, wenn es um die Darstellung der verschiedenen Medien geht.<br />
Doch stellt das iPad auch die andere Seite zufrieden?<br />
Wie schnell lässt sich ohne Tastatur und Maus schreiben, lassen sich Bilder bearbeiten oder einfügen und kann ich Code auf dem Touchscreen bearbeiten? Bieten die Apps die selben Funktionen, die ich am PC gewöhnt bin?</p>
<p>Nun ist das iPad schon eine Weile auf dem Markt und viele Entwickler haben sich darüber die Köpfe zerbrochen. Herausgekommen sind dabei meistens Apps die niemand braucht, einige jedoch sind mittlerweile kaum mehr wegzudenken und verwandeln euer iPad in eine wahre Multitasking-Maschine.<br />
Und genau diese Apps möchte ich euch nun vorstellen!</p>
<h2>Lebenswichtige Blogging Apps für das iPad</h2>
<p>Ohne diese Apps kann man das Bloggen gleich vergessen. Sie bilden die Grundlage für erfolgreiches Bloggen am iPad.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>1. WordPress</h3>
<p><a href="http://romanharcke.de/wp-content/uploads/2011/02/wordpress.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3672" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="wordpress" src="http://romanharcke.de/wp-content/uploads/2011/02/wordpress.jpg" alt="wordpress" width="81" height="103" /></a>Da mein Blog mit WordPress läuft, ging mein erster Gedanke zu diesem App. Es bietet eigentlich alles wichtige und noch einiges mehr.<br />
Das WordPress App ist sehr übersichtlich gestaltet und gliedert Kommentare, Artikel und Seiten in der linken Sidebar.<br />
Hier lässt sich bequem eine Auswahl treffen. Sobald ein Artikel geöffnet wird, erscheint dieser in der HTML Ansicht auf der rechten Seite und kann nun bearbeitet oder neu erstellt werden.</p>
<p>Leider finde ich die HTML Ansicht etwas unübersichtlich, das löst BlogPress besser.<br />
Weiterhin kann der Titel, die Tags und die Kategorie zur Veröffentlichung ausgewählt werden.</p>
<p>Ich schreibe diesen Abschnitt gerade mit dem WordPress App und muss leider eine schlechte Reaktionszeit feststellen. Ich tippe die Wörter ein, doch sie erscheinen erst einen kurzen Moment danach im Textfeld. In dem BlogPress App funktioniert das Schreiben ohne Verzögerung und ist um einiges direkter.<br />
Es lassen sich mit dem WordPress App Tags und Kategorien vergeben, natürlich kann man einen Titel angeben und der Standpunkt zur Zeit der Veröffentlichung lässt sich ermitteln.</p>
<p>Sobald ich aber ein Bild einfügen möchte, stößt das App bei mir schon an seine Grenzen. Das Hochladen aus der Galerie stellt keine Probleme dar, das Einfügen in den Artikel dafür umso mehr. Man kann die Position des Bildes nur vor oder hinter den Content bestimmen, nicht zum Beispiel an die Position des Cursors. Ausserdem erscheint bei mir dasa Bild nicht im Artikel, was meiner Meinung nach eine totale Fehlfunktion dieser Funktion darstellt.</p>
<p><a href="http://romanharcke.de/wp-content/uploads/2011/02/Foto.png"><img class="size-full wp-image-3720 alignnone" title="WordPress App" src="http://romanharcke.de/wp-content/uploads/2011/02/Foto.png" alt="WordPress App" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Das WordPress App konnte den Screenshot leider nicht einfügen, er erschien nicht im Artikel. So musste ich es über den Blog hochladen. Mit Medien hat das App also seine Probleme..</p>
<h3>2. BlogPress</h3>
<p><a href="http://romanharcke.de/wp-content/uploads/2011/02/BlogPress.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3719" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="BlogPress" src="http://romanharcke.de/wp-content/uploads/2011/02/BlogPress.jpg" alt="BlogPress" width="83" height="104" /></a>Das BlogPress App ist eigentlich gleich aufgebaut wie das WordPress App. Auf der linken Seite findet man die Sidebar, also das eigentliche Menü. Dort lassen sich allerdings nur die Artikel auswählen, die Kommentare kann man mit dem Programm nicht bearbeiten oder freigeben. Auf der rechten Hälfte befindet sich der Editor, der eine grafische Darstellung bietet.<br />
Ebenfalls lässt sich hier der Titel für den Artikel bestimmen und der Blog zur Veröffentlichung wird ausgewählt. Diese Funktion finde ich ja eigentlich überflüssig. Tags und Kategorie des Artikels lassen sich ebenfalls bestimmen, sowie der geografische Standpunkt zur Zeit der Veröffentlichung.</p>
<p><a href="http://romanharcke.de/wp-content/uploads/2011/02/AE92572A-8AEE-44F9-9978-2F48C8B038E52.jpg"><img style="margin: 5px; border: 0pt none;" src="http://romanharcke.de/wp-content/uploads/2011/02/AE92572A-8AEE-44F9-9978-2F48C8B038E52.jpg" alt="" width="500" border="0" /></a></p>
<p>Es befindet sich ein HTML Button im Menü, über den man bequem Links einfügen kann, die Schriftart ändern, fett oder kursiv schreiben und eben alle grundlegenden HTML Befehle leicht abrufen kann.<br />
Hier stört mich allerdings, dass der &#8220;Speichern&#8221; Button nur &#8220;Spe&#8230;ern&#8221; anzeigt. Die Menüleiste bietet so viel Platz, der kann ja wohl benutzt werden!</p>
<p>Erfreulich finde ich bei BlogPress, dass das Programm eine lokale Speicherung erlaubt und ich somit unterwegs ohne Internet an meinen Artikeln arbeiten kann und diese dann später zu Hause veröffentliche. Diese werden unter &#8220;Local Drafts&#8221; direkt auf dem iPad gespeichert und erlauben natürlich einen schnelleren Zugriff. Vielleicht ergibt sich daraus auch die bessere Reaktionszeit beim Schreiben, das ist aber nur eine Vermutung.</p>
<p>Mir fällt leider noch negativ auf, dass sich der Textbereich nicht automatisch beim Schreiben nach oben bewegt.<br />
Wenn ich also einen größten Absatz schreibe, verschwindet der Cursor unter der eingeblendeten Tastatur und ich kann mein Geschriebenes kaum mehr sehen. Erst nach einiger Zeit bewegt sich das Textfeld nach oben und gibt mir wieder die Sicht auf den Cursor frei. Ich kann das natürlich jederzeit selbst hochschieben, aber das nervt ein bisschen.<br />
Naja, wie gesagt nur ein bisschen, eigentlich kann man mit BlogPress sehr gut seine Blogartikel verfassen.</p>
<p>Um ein Bild in den Artikel einzufügen, gibt es ein kleines Fotosymbol in der Menüleiste, über das man in den Uploadscreen kommt. Hier klappt einfach ein kleines Fenster herunter und man sieht seine Bildgalerie aus der man aus einem Album das Bild für den Upload auswählt. Das ausgewählte Bild wird dann in den Artikel eingefügt und kann durch erneutes Antippen in der Größe angepasst und im Artikel ausgerichtet werden. Leider können die Bilder nicht gedreht werden <img src='http://romanharcke.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ich konnte mich mit dem <strong>BlogPress App</strong> weitaus besser anfreunden. Es bietet alle wünschenswerten Funktionen, wie zB das Vergeben von Schlagwörtern oder Kategorien und trumpft darüberhinaus mit schneller Reaktionszeit, guten Funktionen zum Einfügen von Bildern und es lässt sich zudem wunderbar nach den eigenen Wünschen konfigurieren.<br />
Ausserdem bietet es einen zusätzlichen, riesigen Vorteil gegenüber dem WordPress App, und zwar die Möglichkeit meine Artikel offline zu schreiben und zu speichern, um sie später zu veröffentlichen.<br />
Für mich ist BlogPress somit mein überraschender Gewinner der Bloggingapps auf dem <strong>iPad</strong>.</p>
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		<title>WordPress &#8211; Eigene Login Seite gestalten</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 20:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
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<p>Das WordPress Logo sieht ja recht schick aus, aber manchmal möchte man seinen Blog den eigenen Vorstellungen gemäß gestalten.</p>
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<h2>Der Code</h2>
<div class="codecolorer-container php dawn" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><div class="php codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">function</span> my_custom_login_logo<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #009900;">&#123;</span><br />
&nbsp; &nbsp; <span style="color: #b1b100;">echo</span> <span style="color: #0000ff;">'&lt;style type=&quot;text/css&quot;&gt;<br />
&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; h1 a { background-image:url('</span><span style="color: #339933;">.</span>get_bloginfo<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">'template_directory'</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">.</span><span style="color: #0000ff;">'/images/custom-login-logo.gif) !important; }<br />
&nbsp; &nbsp; &lt;/style&gt;'</span><span style="color: #339933;">;</span><br />
<span style="color: #009900;">&#125;</span><br />
<br />
add_action<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">'login_head'</span><span style="color: #339933;">,</span> <span style="color: #0000ff;">'my_custom_login_logo'</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span></div></div>
<p>Diesen Code Abschnitt kopiert ihr einfach in die functions.php. Die Datei findet ihr, wenn ihr in eurem Dashboard unter Design -&gt; Editor die funktions.php Datei auswählt.</p>
<p>In dem Code Abschnitt wählt ihr jetzt noch den Pfad zu dem custom Login-Logo aus und schon habt ihr euren WordPress Blog wieder ein Stückchen persönlicher gestaltet <img src='http://romanharcke.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und so könnte das hinterher aussehen:</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 366px"><img title="WordPress Custom Login" src="http://romanharcke.de/wp-content/uploads/2010/05/wordpresscustomlogin.jpg" alt="WordPress Custom Login" hspace="9" vspace="9" width="356" height="321" align="right" /><p class="wp-caption-text">WordPress Custom Login</p></div>
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<li><a href='http://romanharcke.de/dofollow-wordpress-plugin/' rel='bookmark' title='DoFollow in WordPress ohne Plugin'>DoFollow in WordPress ohne Plugin</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://romanharcke.de/wordpress-eigene-login-seite-gestalten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DoFollow in WordPress ohne Plugin</title>
		<link>http://romanharcke.de/dofollow-wordpress-plugin/</link>
		<comments>http://romanharcke.de/dofollow-wordpress-plugin/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 12:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[artikel]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[Code]]></category>
		<category><![CDATA[hack]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Do-Follow im WordPress Blog Viele Plugins verlangsamen einen WordPress Blog, so ist es immer die beste Lösung nach Code zu suchen, den man direkt in das Theme implementieren kann. Hier findet ihr den php-Code um euren WordPress Blog auf Do-Follow zu setzen. Viel Spaß. Was bewirken die Änderungen? Was ist Do-Follow? Es gibt viele &#8220;DoFollow&#8221; Plugins für WordPress Blogs, alle mit der Absicht euren Besuchern etwas vom Linkjuice der Seite abzugeben. Wenn ihr als Besucher einen Artikel lest und eigentlich gerne etwas zu dem Thema kommentieren würdet, oder ihr weitere nützliche Informationen habt, könnt ihr euch nun berechtigterweise etwas mehr Zeit nehmen, denn der Verfasser gibt euch mit dem &#8220;Do-Follow&#8221; Attribut eine kleine Belohnung. Schreibt in den Kommentar eure URL hinein und Google wird eure Seite ein wenig aufwerten, da ihr soeben einen weiteren, richtigen Backlink bekommen habt. &#8220;DoFollow&#8221; bedeutet in diesem Fall, dass der Google Bot beim Crawlen des original-Artikels eure URL finden wird und eure verlinkte Webseite ebenfalls besucht. Außerdem werden Links von anderen Webseiten als positiv aufgefasst und helfen euch in dem Gesamtranking der Suchmaschinen. Da kommentiert man doch gleich viel lieber! Alles klar, aber wie geht&#8217;s jetzt weiter? Um euren WordPRess Blog von &#8220;No-Follow&#8221; auf &#8220;Do-Follow&#8221; [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Do-Follow im WordPress Blog</h1>
<p>Viele Plugins verlangsamen einen WordPress Blog, so ist es immer die beste Lösung nach Code zu suchen, den man direkt in das Theme implementieren kann.<br />
Hier findet ihr den php-Code um euren WordPress Blog auf <strong>Do-Follow</strong> zu setzen. Viel Spaß.</p>
<h2>Was bewirken die Änderungen? Was ist Do-Follow?</h2>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 112px"><a title="do follow von Blog Indexbisnis bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/indexbisnisblogspotcom/5366387083/"><img title="Do-Follow" src="http://farm6.static.flickr.com/5246/5366387083_f815a9b222_m.jpg" alt="Do-Follow" width="102" height="102" /></a><p class="wp-caption-text">Do-Follow</p></div>
<p>Es gibt viele &#8220;DoFollow&#8221; Plugins für WordPress Blogs, alle mit der Absicht euren Besuchern etwas vom Linkjuice der Seite abzugeben.  Wenn ihr als Besucher einen Artikel lest und eigentlich gerne etwas zu dem Thema kommentieren würdet, oder ihr weitere nützliche Informationen habt, könnt ihr euch nun berechtigterweise etwas mehr Zeit nehmen, denn der Verfasser gibt euch mit dem &#8220;Do-Follow&#8221; Attribut eine kleine Belohnung.<br />
Schreibt in den Kommentar eure URL hinein und Google wird eure Seite ein wenig aufwerten, da ihr soeben einen weiteren, richtigen Backlink bekommen habt. &#8220;DoFollow&#8221; bedeutet in diesem Fall, dass der Google Bot beim Crawlen des original-Artikels eure URL finden wird und eure verlinkte Webseite ebenfalls besucht. Außerdem werden Links von anderen Webseiten als positiv aufgefasst und helfen euch in dem Gesamtranking der Suchmaschinen. Da kommentiert man doch gleich viel lieber! <img src='http://romanharcke.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Alles klar, aber wie geht&#8217;s jetzt weiter?</h2>
<p>Um euren WordPRess Blog von &#8220;No-Follow&#8221; auf &#8220;Do-Follow&#8221; zu setzen, öffnet ihr die <strong>functions.php</strong> im Dashboard über <strong>Design -&gt; Editor</strong> und fügt einfach folgende Zeilen hinzu:</p>
<div class="codecolorer-container php dawn" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><div class="php codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap"><span style="color: #009933; font-style: italic;">/**<br />
* Ersetzt den Wert ›nofollow‹ des Attributes rel<br />
* durch … nichts.<br />
*<br />
* @author Thomas Scholz<br />
* @contributor David Naber<br />
* @version 1.1<br />
* @license GPL 3<br />
* @param string $str Zu filternder String<br />
* @return string<br />
*/</span><br />
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">function</span> xwp_dofollow<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #000088;">$str</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><br />
<span style="color: #009900;">&#123;</span><br />
<span style="color: #000088;">$str</span> <span style="color: #339933;">=</span> <a href="http://www.php.net/preg_replace"><span style="color: #990000;">preg_replace</span></a><span style="color: #009900;">&#40;</span><br />
<span style="color: #0000ff;">'~&lt;a&gt;]*)\s*([&quot;|\']{1}\w*)\s*nofollow([^&amp;gt;]*)&amp;gt;~U'</span><span style="color: #339933;">,</span><br />
<span style="color: #0000ff;">'&lt;/a&gt;&lt;a&gt;'</span><span style="color: #339933;">,</span> <span style="color: #000088;">$str</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span><br />
<span style="color: #b1b100;">return</span> <a href="http://www.php.net/str_replace"><span style="color: #990000;">str_replace</span></a><span style="color: #009900;">&#40;</span><a href="http://www.php.net/array"><span style="color: #990000;">array</span></a><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">' rel=&quot;&quot;'</span><span style="color: #339933;">,</span> <span style="color: #0000ff;">&quot; rel=''&quot;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">,</span> <span style="color: #0000ff;">''</span><span style="color: #339933;">,</span> <span style="color: #000088;">$str</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span><br />
<span style="color: #009900;">&#125;</span><br />
remove_filter<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">'pre_comment_content'</span><span style="color: #339933;">,</span> &nbsp; &nbsp; <span style="color: #0000ff;">'wp_rel_nofollow'</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span><br />
add_filter &nbsp; <span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">'get_comment_author_link'</span><span style="color: #339933;">,</span> <span style="color: #0000ff;">'xwp_dofollow'</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span><br />
add_filter &nbsp; <span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">'post_comments_link'</span><span style="color: #339933;">,</span> &nbsp; &nbsp; &nbsp;<span style="color: #0000ff;">'xwp_dofollow'</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span><br />
add_filter &nbsp; <span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">'comment_reply_link'</span><span style="color: #339933;">,</span> &nbsp; &nbsp; &nbsp;<span style="color: #0000ff;">'xwp_dofollow'</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span><br />
add_filter &nbsp; <span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">'comment_text'</span><span style="color: #339933;">,</span> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<span style="color: #0000ff;">'xwp_dofollow'</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span></div></div>
<p></a></p>
<h3>Ursprung des No-Follow Codes: <a href="http://toscho.de/2009/no-no-no-nofollow/" target="_blank"></a></h3>
<p><a href="http://toscho.de/2009/no-no-no-nofollow/" target="_blank">http://toscho.de/2009/no-no-no-nofollow/</a></p>
<p><a>Jetzt die Datei abspeichern und gleich mal im Blog das Do-Follow überprüfen. <img src='http://romanharcke.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </a></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://romanharcke.de/dofollow-wordpress-plugin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>40</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kategorien vom Blog ausschließen</title>
		<link>http://romanharcke.de/kategorien-vom-blog-ausschliesen/</link>
		<comments>http://romanharcke.de/kategorien-vom-blog-ausschliesen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 17:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kategorie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://romanharcke.de/kategorien-vom-blog-ausschliesen/</guid>
		<description><![CDATA[Um in eurem Blog eine bestimmte Kategorie auszuschließen, fügt ihr am Besten folgenden PHP-Code in eure Funktions.php Datei hinzu: function exclude_category&#40;$query&#41; &#123; if &#40; $query-&#38;gt;is_home &#41; &#123; $query-&#38;gt;set&#40;'cat', '-15'&#41;; &#125; return $query; &#125; add_filter&#40;'pre_get_posts', 'exclude_category'&#41;; In dem obigen Beispiel wird die Kategorie mit der ID=15 aus dem Blog ausgeschlossen. Diese könnt ihr dann zum Beispiel als eine extra Seite veröffentlichen. Wenn du mehrere Kategorien ausschließen willst, füge einfach mehrere IDs mit Komma ( , ) getrennt und mit Bindestrich ( &#8211; ) hinzu. Um eine bestimmte Kategorie aus dem Blog und zum Beispiel dem Feed auszuschließen, ersetzt ihr: if &#40; $query-&#38;gt;is_home &#41; &#123; mit: if &#40; $query-&#38;gt;is_feed &#124;&#124; $query-&#38;gt;is_home &#41; &#123; Viel Erfolg Ähnliche Artikel: Artikel aus einer bestimmen Kategorie darstellen &#8211; WordPress WordPress Menü &#8211; Seiten und Kategorien gleichzeitig 20 WordPress Hacks
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um in eurem Blog eine bestimmte Kategorie auszuschließen, fügt ihr am Besten folgenden PHP-Code in eure Funktions.php Datei hinzu:</p>
<div class="codecolorer-container php dawn" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><div class="php codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">function</span> exclude_category<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #000088;">$query</span><span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #009900;">&#123;</span><br />
<br />
<span style="color: #b1b100;">if</span> <span style="color: #009900;">&#40;</span> <span style="color: #000088;">$query</span><span style="color: #339933;">-&amp;</span>gt<span style="color: #339933;">;</span>is_home <span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #009900;">&#123;</span><br />
<br />
<span style="color: #000088;">$query</span><span style="color: #339933;">-&amp;</span>gt<span style="color: #339933;">;</span>set<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">'cat'</span><span style="color: #339933;">,</span> <span style="color: #0000ff;">'-15'</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span><br />
<span style="color: #009900;">&#125;</span><br />
<br />
<span style="color: #b1b100;">return</span> <span style="color: #000088;">$query</span><span style="color: #339933;">;</span><br />
<span style="color: #009900;">&#125;</span><br />
<br />
add_filter<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">'pre_get_posts'</span><span style="color: #339933;">,</span> <span style="color: #0000ff;">'exclude_category'</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span></div></div>
<p>In dem obigen Beispiel wird die Kategorie mit der ID=15 aus dem Blog ausgeschlossen. Diese könnt ihr dann zum Beispiel als eine extra Seite veröffentlichen.</p>
<p>Wenn du mehrere Kategorien ausschließen willst, füge einfach mehrere IDs mit Komma ( , ) getrennt und mit Bindestrich ( &#8211; ) hinzu.</p>
<p>Um eine bestimmte Kategorie aus dem Blog und zum Beispiel dem Feed auszuschließen, ersetzt ihr:</p>
<div class="codecolorer-container php dawn" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><div class="php codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap"><span style="color: #b1b100;">if</span> <span style="color: #009900;">&#40;</span> <span style="color: #000088;">$query</span><span style="color: #339933;">-&amp;</span>gt<span style="color: #339933;">;</span>is_home <span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #009900;">&#123;</span></div></div>
<p>mit:</p>
<div class="codecolorer-container php dawn" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><div class="php codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap"><span style="color: #b1b100;">if</span> <span style="color: #009900;">&#40;</span> <span style="color: #000088;">$query</span><span style="color: #339933;">-&amp;</span>gt<span style="color: #339933;">;</span>is_feed <span style="color: #339933;">||</span> <span style="color: #000088;">$query</span><span style="color: #339933;">-&amp;</span>gt<span style="color: #339933;">;</span>is_home <span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #009900;">&#123;</span></div></div>
<p>Viel Erfolg <img src='http://romanharcke.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>eigenes WordPress Template erstellen</title>
		<link>http://romanharcke.de/wordpress-template-erstellen/</link>
		<comments>http://romanharcke.de/wordpress-template-erstellen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 11:53:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video-Stream]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://romanharcke.de/how-to-create-a-custom-wordpress-page-template/</guid>
		<description><![CDATA[Manchmal möchte man eine neue Seite für seinen WordPress Blog erstellen, die sich von den anderen unterscheidet. Oder der Blog soll nur eine Unterseite sein und euer Hauptverzeichnis, die Startseite, soll ein anderes Design erhalten. Hierzu kann man die Templates benutzen. In dem Video erfahrt ihr mehr. No related posts found for .
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			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="625" height="555"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/IAi3ZM1h4SY?f=videos&#038;app=youtube_gdata"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/IAi3ZM1h4SY?f=videos&#038;app=youtube_gdata" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="625" height="555"></embed></object></p>
<p>Manchmal möchte man eine neue Seite für seinen WordPress Blog erstellen, die sich von den anderen unterscheidet.<br />
Oder der Blog soll nur eine Unterseite sein und euer Hauptverzeichnis, die Startseite, soll ein anderes Design erhalten.</p>
<p>Hierzu kann man die Templates benutzen. In dem Video erfahrt ihr mehr.</p>
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		<title>Wie blogge ich richtig?</title>
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		<comments>http://romanharcke.de/wordpress-richtig-bloggen-tipps/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 11:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video-Stream]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="625" height="555"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/MWYi4_COZMU?f=videos&#038;app=youtube_gdata"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/MWYi4_COZMU?f=videos&#038;app=youtube_gdata" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="625" height="555"></embed></object></p>
<p>Der professionelle Blogger, Chris Abraham, zeigt euch in diesem Video einige tolle Tipps, um mit WordPress erfolgreich zu bloggen.<br />
Das Video startet mit der Anmeldung bei WordPress.com und erzählt euch die nächsten Schritte.</p>
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		<title>WordPress lokal installieren &#8211; XAMPP</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 17:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Dieser Artikel beschreibt, wie ihr eine WordPress Version lokal auf eurem Rechner installiert. Sehr praktisch um Themeänderungen, Plugin-Tests, oder sonstiges auszuprobieren.</p>
<p>Alles sehr ausführlich erklärt, einfach zum Nachvollziehen. Viel Spaß!</p>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://romanharcke.de/wp-content/uploads/2009/08/xampp.jpg" alt="XAMPP" hspace="10" vspace="10" width="211" height="70" align="right" />Über XAMPP kann WordPress sehr komfortabel, lokal auf dem Rechner installiert werden. XAMPP beinhaltet einen Apache-Webserver, MySQL, PHP, Perl und vieles weitere.<br /> Normalerweise ist es ein größeres Unterfangen einen Apache-Server lokal zu installieren. Die Distribution XAMPP installiert und konfiguriert alle notwendigen Features, die für eine lokale Installation von WordPress notwendig sind automatisch.</p>
<p>Wenn Änderungen am Theme oder Plugins ausprobiert werden müssen, ist es ratsam dies nicht online zu tun. Im Falle eines Fehlers kann im schlimmsten Fall der Blog nicht mehr gerettet werden.</p>
<p>Um dies vorzubeugen, werde ich euch hier sehr ausführlich erklären, wie ihr euren Blog offline erstellen könnt. Über XAMPP lässt sich natürlich nicht nur WordPress installieren. Einmal eingerichtet, kann auch andere Blog-Software und natürlich normale HTML Seiten hervorragend erstellt werden. Doch nun zu der Anleitung für die XAMPP Installation.</p>
<h2>1. XAMPP installieren</h2>
<p>Ersteinmal auf <a title="apachefriends" href="http://apachefriends.org" target="_blank">ApacheFriends.org</a> vorbeisurfen und sich für die neuste Version von XAMPP entscheiden. Diese ist momentan <a title="XAMPP-download" href="http://www.apachefriends.org/download.php?xampp-win32-1.7.2.exe" target="_blank">Version 1.7.2</a> (10.08.2009).</p>
<p><img src="http://romanharcke.de/wp-content/uploads/2009/08/xampp-installer.jpg" alt="xampp-installer" hspace="10" vspace="10" width="469" height="214" /></p>
<p>Nach dem Download, gehts zur Installation.<br /> Gebt einen alternativen Zielordner an, oder behaltet die Standardeinstellungen bei.</p>
<p><img src="http://romanharcke.de/wp-content/uploads/2009/08/xampp-installation.jpg" alt="xampp-installation" hspace="10" vspace="10" width="557" height="417" /></p>
<p><img src="http://romanharcke.de/wp-content/uploads/2009/08/xampp-daten.jpg" alt="XAMPP-Daten" hspace="10" vspace="10" width="390" height="258" align="right" /></p>
<p>Ich entscheide mich für den voreingestellten Installationspfad.</p>
<p>Klickt auf &#8220;Install&#8221; und der XAMPP-Installer entpackt die notwendigen Installationsdateien.</p>
<p>Dieser Vorgang dauert einige Zeit.</p>
<p>Ist der Installer fertig mit dem Entpacken der Dateien, erscheint folgendes Fenster:</p>
<p><img src="http://romanharcke.de/wp-content/uploads/2009/08/xampp-dos-1.jpg" alt="xampp-dos" hspace="10" vspace="10" width="643" height="161" /></p>
<p>Wenn ihr Verknüpfungen zu dem Programm auf eurem Desktop und im Startmenü erstellen möchtet, tippt &#8220;Enter&#8221;.<br /> Wollt ihr keine Verknüpfungen tippt &#8220;n&#8221; und dann &#8220;Enter&#8221;.</p>
<p><img src="http://romanharcke.de/wp-content/uploads/2009/08/weitermachen.jpg" alt="weitermachen" hspace="10" vspace="10" width="635" height="171" /></p>
<p>Jetzt fragt das Programm ob es mit der Installation fortfahren darf &#8211; bestätigt mit &#8220;Enter&#8221;.</p>
<p><img src="http://romanharcke.de/wp-content/uploads/2009/08/xampp-portable.jpg" alt="xampp-portable" hspace="10" vspace="10" width="549" height="112" /></p>
<p>Wollt ihr eine portable Installation von XAMPP erstellen? So könnt ihr diese zum Beispiel auf einen USB-Stick kopieren, diese zu Freunden mitnehmen und dort weiter an eurer Webseite basteln.</p>
<p>Ich entscheide mich hier allerdings gegen eine portable Installation. Da &#8220;n&#8221; schon ausgewählt ist, drücke ich zum Bestätigen &#8220;Enter&#8221;.</p>
<p><img src="http://romanharcke.de/wp-content/uploads/2009/08/xampp-fertig.jpg" alt="xampp-fertig" hspace="10" vspace="10" width="280" height="239" /></p>
<p>Jetzt wird XAMPP fertig konfiguriert und kann eingesetzt werden. Durch &#8220;Eingabe&#8221; bestätigt ihr die Meldung. Nun erscheint eine Meldung über die Zeitzone, bestätigt diese wieder.</p>
<p>Dann erscheint diese abschließende Meldung:</p>
<p><img src="http://romanharcke.de/wp-content/uploads/2009/08/xampp-start.jpg" alt="xampp-start" hspace="10" vspace="10" width="397" height="185" /></p>
<p>Da wir WordPress installieren wollen und alles soweit konfiguriert ist, tippen wir &#8220;1&#8243;, bestätigen mit &#8220;Enter&#8221; und starten somit das Menü von XAMPP.</p>
<p>Das DOS-Fenster könnt ihr nun schließen, wir brauchen es nicht mehr.</p>
<p>Jetzt hat sich unten rechts ein weiteres Fenster geöffnet. Hier startet ihr den Apache und den MySql Dienst. Das sollte dann so aussehen:</p>
<p><img src="http://romanharcke.de/wp-content/uploads/2009/08/xampp-control-panel.jpg" alt="XAMPP-control-panel" hspace="10" vspace="10" width="486" height="411" /></p>
<h2>2. XAMPP für WordPress konfigurieren</h2>
<p>Nun wollen wir für WordPress eine eigene Datenbank erstellen. Hierzu klickt ihr auf den MySql &#8220;Admin&#8221; Button.</p>
<p><img src="http://romanharcke.de/wp-content/uploads/2009/08/xampp-mysql.jpg" alt="xampp-MySql" hspace="10" vspace="10" width="352" height="41" /></p>
<p><strong>In diesem Fenster benennen wir die neue Datenbank &#8220;wordpress&#8221; und klicken auf &#8220;Anlegen&#8221;.</strong></p>
<p><img src="http://romanharcke.de/wp-content/uploads/2009/08/xampp-datenbank.jpg" alt="xampp-datenbank" hspace="10" vspace="10" width="615" height="220" /></p>
<p>Eine Meldung erscheint, dass die Datenbank erzeugt wurde.</p>
<h2>3. WordPress unter XAMPP lokal installieren</h2>
<p>Endlich kommen wir zu dem wichtigsten Punkt dieses Artikels. Ladet euch die neuste Version von WordPress.org (momentan Version 2.8.4) runter und speichert das .zip Archiv auf dem Desktop.</p>
<p>Für einen ausführlicheren Artikel über die WordPress Installation verweise ich mal auf WPCode.de:<br /><a title="WordPress installieren" href="http://wpcode.de/2011/featured/so-installiert-man-die-aktuelle-wordpress-version/" target="_blank">-&gt; So installiert man die aktuelle WordPress Version</a></p>
<p>Den enthaltenen Ordner &#8220;wordpress&#8221; entpackt ihr in folgendes Verzeichnis:</p>
<blockquote><p>C:\xampp\htdocs</p>
</blockquote>
<p>Das &#8220;htdocs&#8221; Verzeichnis sollte jetzt so aussehen:</p>
<p><img src="http://romanharcke.de/wp-content/uploads/2009/08/xampp-htdocs.jpg" alt="xampp-htdocs" hspace="10" vspace="10" width="489" height="235" /></p>
<h4>Editieren der &#8220;wp-config-sample.php&#8221; Datei</h4>
<p>Jetzt öffnet ihr die &#8220;wp-config-sample.php&#8221; Datei in dem &#8220;wordpress&#8221; Ordner mit einem Editor.<br /> Für uns interessant ist der MySQL Abschnitt.</p>
<p>Die originale &#8220;wp-config-sample&#8221; Datei mit dem relevanten Abschnitt:</p>
<p><div class="codecolorer-container mysql dawn" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><div class="mysql codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap"><span style="color: #CC0099;">//</span> <span style="color: #CC0099;">**</span> MySQL Einstellungen <span style="color: #CC0099;">**</span> <span style="color: #CC0099;">//&lt;</span>br <span style="color: #CC0099;">/&gt;</span> define<span style="color: #FF00FF;">&#40;</span><span style="color: #008000;">'DB<span style="color: #008080; font-weight: bold;">_</span>NAME'</span><span style="color: #000033;">,</span> <span style="color: #008000;">'putyourdbnamehere'</span><span style="color: #FF00FF;">&#41;</span><span style="color: #000033;">;</span><span style="color: #CC0099;">&lt;</span>br <span style="color: #CC0099;">/&gt;</span> define<span style="color: #FF00FF;">&#40;</span><span style="color: #008000;">'DB<span style="color: #008080; font-weight: bold;">_</span>USER'</span><span style="color: #000033;">,</span> <span style="color: #008000;">'usernamehere'</span><span style="color: #FF00FF;">&#41;</span><span style="color: #000033;">;</span><span style="color: #CC0099;">&lt;</span>br <span style="color: #CC0099;">/&gt;</span> define<span style="color: #FF00FF;">&#40;</span><span style="color: #008000;">'DB<span style="color: #008080; font-weight: bold;">_</span>PASSWORD'</span><span style="color: #000033;">,</span> <span style="color: #008000;">'yourpasswordhere'</span><span style="color: #FF00FF;">&#41;</span><span style="color: #000033;">;</span><span style="color: #CC0099;">&lt;</span>br <span style="color: #CC0099;">/&gt;</span> define<span style="color: #FF00FF;">&#40;</span><span style="color: #008000;">'DB<span style="color: #008080; font-weight: bold;">_</span>HOST'</span><span style="color: #000033;">,</span> <span style="color: #008000;">'localhost'</span><span style="color: #FF00FF;">&#41;</span><span style="color: #000033;">;</span><span style="color: #CC0099;">&lt;</span>br <span style="color: #CC0099;">/&gt;</span> define<span style="color: #FF00FF;">&#40;</span><span style="color: #008000;">'DB<span style="color: #008080; font-weight: bold;">_</span>CHARSET'</span><span style="color: #000033;">,</span> <span style="color: #008000;">'utf8'</span><span style="color: #FF00FF;">&#41;</span><span style="color: #000033;">;</span><span style="color: #CC0099;">&lt;</span>br <span style="color: #CC0099;">/&gt;</span> define<span style="color: #FF00FF;">&#40;</span><span style="color: #008000;">'DB<span style="color: #008080; font-weight: bold;">_</span>COLLATE'</span><span style="color: #000033;">,</span> <span style="color: #008000;">''</span><span style="color: #FF00FF;">&#41;</span><span style="color: #000033;">;</span></div></div>
</p>
<p>Diesen ändern wir in folgendes ab:</p>
<p><div class="codecolorer-container mysql dawn" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><div class="mysql codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap"><span style="color: #CC0099;">//</span> <span style="color: #CC0099;">**</span> MySQL Einstellungen <span style="color: #CC0099;">**</span> <span style="color: #CC0099;">//&lt;</span>br <span style="color: #CC0099;">/&gt;</span> define<span style="color: #FF00FF;">&#40;</span><span style="color: #008000;">'DB<span style="color: #008080; font-weight: bold;">_</span>NAME'</span><span style="color: #000033;">,</span> <span style="color: #008000;">'wordpress'</span><span style="color: #FF00FF;">&#41;</span><span style="color: #000033;">;</span><span style="color: #CC0099;">&lt;</span>br <span style="color: #CC0099;">/&gt;</span> define<span style="color: #FF00FF;">&#40;</span><span style="color: #008000;">'DB<span style="color: #008080; font-weight: bold;">_</span>USER'</span><span style="color: #000033;">,</span> <span style="color: #008000;">'root'</span><span style="color: #FF00FF;">&#41;</span><span style="color: #000033;">;</span><span style="color: #CC0099;">&lt;</span>br <span style="color: #CC0099;">/&gt;</span> define<span style="color: #FF00FF;">&#40;</span><span style="color: #008000;">'DB<span style="color: #008080; font-weight: bold;">_</span>PASSWORD'</span><span style="color: #000033;">,</span> <span style="color: #008000;">''</span><span style="color: #FF00FF;">&#41;</span><span style="color: #000033;">;</span><span style="color: #CC0099;">&lt;</span>br <span style="color: #CC0099;">/&gt;</span> define<span style="color: #FF00FF;">&#40;</span><span style="color: #008000;">'DB<span style="color: #008080; font-weight: bold;">_</span>HOST'</span><span style="color: #000033;">,</span> <span style="color: #008000;">'localhost'</span><span style="color: #FF00FF;">&#41;</span><span style="color: #000033;">;</span><span style="color: #CC0099;">&lt;</span>br <span style="color: #CC0099;">/&gt;</span> define<span style="color: #FF00FF;">&#40;</span><span style="color: #008000;">'DB<span style="color: #008080; font-weight: bold;">_</span>CHARSET'</span><span style="color: #000033;">,</span> <span style="color: #008000;">'utf8'</span><span style="color: #FF00FF;">&#41;</span><span style="color: #000033;">;</span><span style="color: #CC0099;">&lt;</span>br <span style="color: #CC0099;">/&gt;</span> define<span style="color: #FF00FF;">&#40;</span><span style="color: #008000;">'DB<span style="color: #008080; font-weight: bold;">_</span>COLLATE'</span><span style="color: #000033;">,</span> <span style="color: #008000;">''</span><span style="color: #FF00FF;">&#41;</span><span style="color: #000033;">;</span></div></div>
</p>
<p>Wir haben jetzt unsere vorher erstellte Datenbank &#8220;wordpress&#8221; angegeben und lassen uns von WordPress einen Admin Account erstellen.<br /> Dafür haben wir &#8220;username&#8221; mit &#8220;root&#8221; ersetzt und das &#8220;password&#8221; gelöscht.</p>
<p>Diese Datei speichern wir nun als &#8220;wp-config.php&#8221; ab. Sie sollte sich im &#8220;wordpress&#8221; Ordner bei der &#8220;wp-config-sample.php&#8221; Datei befinden.</p>
<p><img src="http://romanharcke.de/wp-content/uploads/2009/08/wp-config.jpg" alt="wp-config" hspace="10" vspace="10" width="407" height="182" /></p>
<h4>Installation von WordPress</h4>
<p>In eurem Browser gebt ihr nun die lokale Adresse eures WordPress Blogs ein:</p>
<blockquote><p><a title="lokales wordpress" href="http://localhost/wordpress/wp-admin/install.php" target="_blank">http://localhost/wordpress/wp-admin/install.php</a></p>
</blockquote>
<p>Nun macht ihr Angaben zu eurem Blog. Nennt einen Namen des Blogs und gebt eine eMail Adresse an. Klickt dann auf &#8220;WordPress installieren&#8221;.</p>
<p><img src="http://romanharcke.de/wp-content/uploads/2009/08/wordpress-installation.jpg" alt="wordpress-installation" hspace="10" vspace="10" width="700" height="542" /></p>
<p>Jetzt bekommt ihr euren Benutzernamen &#8220;admin&#8221; und ein automatisch generiertes Passwort, welches ihr kopiert oder aufschreibt.</p>
<p>Klickt auf &#8220;Anmelden&#8221;.</p>
<p>Jetzt seht ihr die altbekannte Login Seite von WordPress. Hier gebt ihr das eben notierte Passwort ein und meldet euch an.</p>
<p><img src="http://romanharcke.de/wp-content/uploads/2009/08/wordpress-login.jpg" alt="wordpress-login" hspace="10" vspace="10" width="366" height="346" /></p>
<p>Jetzt seid ihr im Dashboard eures lokalen WordPress Blogs. Super!</p>
<p>Doch ihr habt sicher schon die rote Meldung oben bemerkt, ändert also erstmal euer Zufallspasswort in ein persönliches.</p>
<p>Klickt hierzu auf &#8220;Ja, bring mich zu meiner Profilseite!&#8221;. Ganz unten könnt ihr euer Passwort ändern.</p>
<p><img src="http://romanharcke.de/wp-content/uploads/2009/08/wordpress-passwort.jpg" alt="WordPress-Passwort" hspace="10" vspace="10" width="388" height="80" /></p>
<p>Auf geht&#8217;s! Jetzt hab ihr einen funktionierenden WordPress Blog der über XAMPP läuft. War doch gar nicht so schwierig, oder?</p>
<p>Wünsche euch viel Spaß.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Tiefgründige Gedanken eines Bloggers</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 21:21:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[artikel]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[harcke]]></category>
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		<category><![CDATA[themen]]></category>

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		<description><![CDATA[[Dieser Artikel ist auch als .mp3 verfügbar] Ein Artikel über den tieferen Sinn des Bloggens, der zu verstehen geben soll, welche Überlegungen und Wünsche hinter einem Blog stehen. Ich möchte klären, warum man überhaupt bloggt und was man sich selbst damit verspricht. Ich blogge nun schon seit einem Jahr und habe einiges an Erfahrung gesammelt. Viel gute Erfahrung, Enttäuschung, ein bisschen Leere und ein ganz kleines bisschen an schlechter Erfahrung. Doch irgendwas an dieser Blogger Geschichte triebt mich an. Irgendein Gefühl sagte mir, ich müsse noch einmal ganz von vorne beginnen und eine persönlichere Webseite starten. Dieser Artikel soll aber keine Rechtfertigung sein, viel eher zur Selbstfindung dienen und einigen da draußen im Web 2.0 vielleicht etwas die Augen öffnen, damit die Bloggersphäre lernt zusammen zuhalten! Bloggen ist eine Art Lebenseinstellung. Ich schreibe Artikel für Menschen die ich nicht kenne, die ich noch nie gesehen habe. Was verleitet mich dazu? In diesem Artikel möchte ich versuchen zu erklären was mich antreibt, warum ich diese Webseite erstellt habe und was ich damit bezwecken möchte. &#160; Der Neuanfang Mein erster WordPress.com Blog war recht erfolgreich. Ich hatte viele Artikel geschrieben, hatte viel recherchiert und gute Suchmaschinenrankings auf diese Artikel erhalten. Erfolgreich ist [...]
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<p>Ein Artikel über den tieferen Sinn des Bloggens, der zu verstehen geben soll, welche Überlegungen und Wünsche hinter einem Blog stehen. Ich möchte klären, warum man überhaupt bloggt und was man sich selbst damit verspricht.</p>
<p>Ich blogge nun schon seit einem Jahr und habe einiges an Erfahrung gesammelt. Viel gute Erfahrung, Enttäuschung, ein bisschen Leere und ein ganz kleines bisschen an schlechter Erfahrung. Doch irgendwas an dieser Blogger Geschichte triebt mich an. Irgendein Gefühl sagte mir, ich müsse noch einmal ganz von vorne beginnen und eine persönlichere Webseite starten. Dieser Artikel soll aber keine Rechtfertigung sein, viel eher zur Selbstfindung dienen und einigen da draußen im Web 2.0 vielleicht etwas die Augen öffnen, damit die Bloggersphäre lernt zusammen zuhalten!</p>
<p>Bloggen ist eine Art Lebenseinstellung. Ich schreibe Artikel für Menschen die ich nicht kenne, die ich noch nie gesehen habe. <em>Was verleitet mich dazu?</em></p>
<p>In diesem Artikel möchte ich versuchen zu erklären was mich antreibt, warum ich diese Webseite erstellt habe und was ich damit bezwecken möchte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2> </h2>
<h2>Der Neuanfang</h2>
<p></p>
<p>Mein <a title="surfopi blog" href="http://surfopi.wordpress.com" target="_blank">erster WordPress.com</a> <a title="surfopi blog" href="http://surfopi.wordpress.com" target="_blank">Blog</a> war recht erfolgreich. Ich hatte viele Artikel geschrieben, hatte viel recherchiert und gute Suchmaschinenrankings auf diese Artikel erhalten. Erfolgreich ist hier natürlich relativ zu sehen, ich für meinen ersten Versuch war höchst zufrieden.<br />
Auf einigen Artikeln haben viele Besucher kommentiert, doch meist nur weil sie Problemlösungen suchten. Klar das war ja auch das Thema des Artikels, aber ich merkte schon damals, dass ich in Sachen Feedback mehr erwartet hatte. Nur sehr vereinzelt gab es Anerkennung oder Lob für die Artikel, die zeitweise täglich 1&#8217;500 Besucher anzogen. Aber sind Hits und Besucherstatistiken alles?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was hat mich schlussendlich dazu verleitet, einen neuen Versuch zu starten? Wollte ich die Anerkennung und das Feedback bekommen das ich mir erwartet hatte? Hatte ich das Gefühl den Menschen mehr mitzuteilen als vorher?</p>
<p>Ich denke alle diese Aspekte haben in meiner Entscheidung eine große Rolle gespielt.</p>
<p>Diese Webseite habe ich nun seit vielleicht 2 Wochen und es steckt schon jetzt eine Menge Arbeit drin. Ich hatte einige Zeit mit mir selbst gerungen all dies wieder auf mich zu nehmen. Denn lasst es euch gesagt sein, die die gerade ebenfalls mit einem persönlichen Blog liebäugeln, das alles aufzubauen bis es euch gefällt, benötigt Zeit. Viel Zeit! Hab ihr sie und interessiert euch ein bestimmtes Thema &#8211; macht es einfach! <img src='http://romanharcke.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Domain war gecheckt &#8211; meinen eigenen Namen als .de Domain erschien mir sinnvoll. Das deutet gleich auf eine sehr persönliche Webseite hin. Webspace angemietet und WordPress mit diesem Premium Theme (WP Remix) installiert.</p>
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<h2> </h2>
<h2>Was habe ich mir für Ziele gesetzt?</h2>
<p></p>
<p>Ich wollte eine persönliche Webseite die Informationen über mich enthält, auf der ich mich frei entfalten kann. Auf der Interessierte sich ein Bild von meiner Person machen können. Ich hatte eine ganz bestimmte Vorstellung von einer übersichtlichen Webseite, von Themen die ich behandeln wollte und welche &#8220;Message&#8221; ich übermitteln wollte.<br />
Es sollten Anleitungen zu Internet Themen und Fotografie sein. Ich wollte meine selbstgemachten Bilder in einer Gallerie zeigen und meinen Freunden eine Möglichkeit bieten mir und meinen Projekten zu folgen.</p>
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<h3> </h3>
<h3>Wurden diese Ziele erfüllt? Bin ich zufrieden?</h3>
<p></p>
<p>Gute Frage! Nichts wird in Wirklichkeit genauso, wie man es sich vorgestellt hat. Doch das macht solche Sachen ja gerade interessant.<br />
Ich komme mittlerweile gut mit dem Theme zurecht, doch anfangs hatte ich mir mehr erwartet. Es sollte alles dynamischer und einfacher zu editieren sein. PHP Kenntnisse musste ich mir online aneignen und so sind dann gleich die ersten Artikel entstanden. Während ich an meiner Webseite arbeitete, teilweise sogar einen kompletten Tag lang, entstanden also nebenbei Artikel über WordPress.<br />
Ich meldete mich bei Twitter an und fügte es auf der Startseite ein. Ich änderte Plug-Ins nach meinen Vorstellungen ab und editierte das Menü, so dass es bestimmte Kategorien anzeigt. Ich verbrachte Ewigkeiten mit den Anpassungen, weil ich eine Person bin, die bei solchen Dingen nicht aufgibt, bis ich es eben irgendwann schaffe.</p>
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<p>Eigentlich kann ich sagen, dass meine damaligen Ziele erfüllt wurden. Ich wollte bei den Suchmaschinen aufgenommen werden und das hat auch sehr gut geklappt. Meine Artikel erscheinen viel schneller als bei meinem alten Blog. Viele Besucher habe ich noch nicht (zw 25-55 / Tag) und ich habe noch keinen persönlichen Artikel verfasst&#8230;Bis auf diesen.</p>
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<h3> </h3>
<h3><strong>Doch bin ich jetzt wirklich zufrieden?</strong></h3>
<p></p>
<p>Nicht wirklich.<br />
Ich habe mittlerweile einfach realisiert, dass es nicht die Klicks und Besucherzahlen sind, die einem Blogger DIE Erfüllung bieten. Man sollte sich nicht krampfhaft an SEO orientieren, nicht 1o Mal am Tag die Statistiken checken und krampfhaft darauf warten, dass was passiert.<br />
Ich sollte verstehen, dass eine Webseite nichts ist, was sich schnell aufbauen lässt. Es dauert bis sich Leser finden und man eine Beziehung aufbauen kann. Man sollte gerade bei einer frisch erstellten Webseite nichts überstürzen und sollte sich schon gar nicht &#8220;gezwungen&#8221; fühlen etwas zu schreiben. Das mindert nicht nur die Qualität des Artikels, sondern lindert zusätzlich auch den Spaßfaktor an der ganzen Sache.</p>
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<h2> </h2>
<h2>Was möchte ich jetzt eigentlich vermitteln?</h2>
<p></p>
<p>Ich möchte hiermit sagen, dass eine Webseite und die behandelten Themen auf den persönlichen Interessen und nicht auf einer Suche nach den besten Keywords basieren sollte.<br />
Ich wollte zeigen, dass jeder Besitzer einer Webseite viel Arbeit, Zeit und Überlegungen in das Projekt steckt und wenn durch hilfreiche Artikel, Besuchern geholfen werden kann, dann freut ihn das.<br />
Denn genau das ist unser Ziel! Wir sind wahrschienlich tief in unserem Inneren auf der Suche nach Anerkennung.<br />
Wir wollen zwar nicht gesagt gekommen: &#8220;Oh, das findet Mami aber toll was du da schreibst. Dafür gibts jetzt auch dein Lieblingsessen&#8221;; &#8211; aber jeder von uns Webmastern freut sich über einen Kommentar, über eine Bemerkung, oder eine konstruktive Kritik. Man sollte offen für Beziehungen (Verlinkungen) zu anderen Webseiten sein, sollte ebenfalls viel auf anderen Blogs lesen und kommentieren. Man sollte sich mehr Zeit nehmen, einen Artikel wirklich zu verstehen und in den Kommentaren auf die Problematik eingehen.</p>
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<h3> </h3>
<h3>Schlusswort:</h3>
<p></p>
<p>Die Blogger sollten sich ein Herz fassen und viel mehr untereinander kommentieren und ähnliche Artikel verlinken. So ein Kommentar hilft ebenfalls bei der Promotion der eigenen Webseite und man tut dem Verfasser einen Gefallen und zeigt ihm, dass es nicht nur Klicks sind die auf seine Seite kommen, sondern echte, sich interessierende Menschen!</p>
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		<title>Beste Ping Dienste für (deutsche) Blogs</title>
		<link>http://romanharcke.de/ping-dienste-deutsch-wordpress-blog/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 14:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wozu brauche ich Pingdienste? Die richtigen Ping Dienste helfen euren Artikel nach der Veröffentlichung, bei den Suchmaschinen anzumelden. Da der standard Ping-Dienst von WordPress &#8211; &#8220;Ping-O-Matic&#8221; &#8211; eher für englische User geeignet ist, sollte man sich einen Überblick über weitere hilfreiche Pingdienste verschaffen. Ich zeige euch hier die Liste meiner Pingdienste, diese beinhaltet einige deutsche Dienste, jedoch auch viele weitere die &#8220;Ping-O-Matic&#8221; nicht anpingen würde. Da auch wir deutschen Blogger unsere Artikel schnell in den Suchmaschinen und sonstigen Blog- oder Artikelverzeichnissen wiederfinden wollen, habe ich mir einige der besten und sinnvollsten Ping-Dienste rausgesucht. Für deutsche Blogs wohl sehr interessant: wordblog.de blogpingr.de bloggernetz.de bloggerei.de blogstart.de Die Liste der Pingdienste könnt ihr einfach unter &#8220;Einstellungen&#8221; >> &#8220;Schreiben&#8221; >> &#8220;Pingdienste&#8221; eintragen. [edit:] Bloß nicht alle eintragen, mehrmals die gleichen Dienste anzupingen ist nicht förndernd für die Webseite. Außerdem ist nicht jeder Pingdienst = 1 Ping, sondern viele Dienste, wie zum Beispiel &#8220;ping.wordblog.de&#8221; pingen mehrere Dienste an (hier sogar 17 Stück!). [/edit] Für alle die über diese einfache SEO noch nicht nachgedacht haben, ich konnte einen deutlichen Unterschied feststellen. Nicht nur dass die Artikel schneller gelistet werden, sondern auch vermehrten Besuch von Spidern, die jetzt regelmäßig meine Webseite crawlen. Die Liste der deutschen Pingdienste [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Wozu brauche ich Pingdienste?</h3>
<p>Die richtigen <strong>Ping Dienste</strong> helfen euren Artikel nach der Veröffentlichung, bei den <strong>Suchmaschinen </strong>anzumelden.<br />
Da der standard <strong>Ping-Dienst</strong> von WordPress &#8211; &#8220;<strong>Ping-O-Matic</strong>&#8221; &#8211; eher für englische User geeignet ist, sollte man sich einen Überblick über weitere hilfreiche <strong>Pingdienste</strong> verschaffen.</p>
<p>Ich zeige euch hier die Liste meiner Pingdienste, diese beinhaltet einige deutsche Dienste, jedoch auch viele weitere die &#8220;Ping-O-Matic&#8221; nicht anpingen würde.<br />
Da auch wir deutschen Blogger unsere Artikel schnell in den Suchmaschinen und sonstigen Blog- oder Artikelverzeichnissen wiederfinden wollen, habe ich mir einige der besten und sinnvollsten <strong>Ping-Dienste</strong> rausgesucht.</p>
<p>Für deutsche Blogs wohl sehr interessant:</p>
<ul>
<li>wordblog.de</li>
<li>blogpingr.de</li>
<li>bloggernetz.de</li>
<li>bloggerei.de</li>
<li>blogstart.de</li>
</ul>
<p>Die Liste der Pingdienste könnt ihr einfach unter &#8220;Einstellungen&#8221; >> &#8220;Schreiben&#8221; >> &#8220;Pingdienste&#8221; eintragen.</p>
<p><strong>[edit:]</strong><br />
Bloß nicht alle eintragen, mehrmals die gleichen Dienste anzupingen ist nicht förndernd für die Webseite.</p>
<p>Außerdem ist nicht jeder Pingdienst = 1 Ping, sondern viele Dienste, wie zum Beispiel &#8220;ping.wordblog.de&#8221; pingen mehrere Dienste an (hier sogar 17 Stück!).<br />
<strong>[/edit]</strong></p>
<p><a href="http://romanharcke.de/wp-content/uploads/2009/07/wordpress-pingdienste.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-401" title="wordpress-pingdienste" src="http://romanharcke.de/wp-content/uploads/2009/07/wordpress-pingdienste.jpg" alt="wordpress-pingdienste" width="633" height="230" /></a></p>
<p>Für alle die über diese einfache SEO noch nicht nachgedacht haben, ich konnte einen deutlichen Unterschied feststellen.<br />
Nicht nur dass die Artikel schneller gelistet werden, sondern auch vermehrten Besuch von Spidern, die jetzt regelmäßig meine Webseite crawlen.<br />
Die Liste der deutschen Pingdienste ist natürlich nicht nur für WordPress.org Blogs geeignet, sondern auch für WordPress.com, Blogger.com, Textpattern, Movable Type, LifeType, &#8230; und was es sonst noch alles gibt <img src='http://romanharcke.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h4>Liste der deutschen Pingdienste:</h4>
<blockquote><p>http://ping.wordblog.de/</p>
<p>http://rpc.pingomatic.com/</p>
<p>http://blogpingr.de/ping/rpc2</p>
<p>http://zing.zingfast.com</p>
<p>http://rpc.twingly.com/</p>
<p>http://rpc.technorati.com/rpc/ping</p>
<p>http://blogsearch.google.com/ping/RPC2</p>
<p>http://xmlrpc.bloggernetz.de/RPC2</p>
<p>http://rpc.bloggerei.de/ping/</p>
<p>http://ping.blogstart.de/</p>
<p>http://api.my.yahoo.com/RPC2</p>
<p>http://ping.feedburner.com/</p>
<p>http://rpc.weblogs.com/RPC2</p>
<p>http://www.a2b.cc/setloc/bp.a2b</p>
<p>http://api.feedster.com/ping</p>
<p>http://api.my.yahoo.com/rss/ping</p>
<p>http://www.blogdigger.com/RPC2</p>
<p>http://www.blogshares.com/rpc.php</p>
<p>http://www.blogsnow.com/ping</p>
<p>http://www.blogstreet.com/xrbin/xmlrpc.cgi</p>
<p>http://coreblog.org/ping/</p>
<p>http://ping.blo.gs/</p>
<p>http://ping.syndic8.com/xmlrpc.php</p>
<p>http://ping.weblogalot.com/rpc.php</p>
<p>http://www.popdex.com/addsite.php</p>
<p>http://rpc.blogrolling.com/pinger/</p>
<p>http://topicexchange.com/RPC2</p>
<p>http://xping.pubsub.com/ping/</p>
<p>http://api.moreover.com/ping</p>
<p>http://rpc.icerocket.com:10080/</p></blockquote>
<p>Fallen euch noch welche ein? Mit welchen Pingdiensten habt ihr schlechte Erfahrungen gemacht, welche sind positiv aufgefallen.<br />
Ich freue mich über Feedback, wer nicht.  <img src='http://romanharcke.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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