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Um den maximalen Abbildungsmaßstab eines Objektivs zu berechnen, fotografiert man auf verschiedenen Brennweiten und stellt das Ergebnis ins Verhältnis zur Größe des Bildsensors.
Klingt komplizierter als es ist!
Für die Makrofotografie ist es manchmal interessant den Abbildungsfaktor zu wissen. Nachfolgend werde ich erklären, wie ihr dies ganz einfach selbst ausrechnen könnt.
Angeregt für diesen Artikel hat mich “JürgenHugo” auf dem Querblog.
Ich hatte ein Makrofoto mit dem Umkehrring aufgenommen und war an der Größe meines maximalen Abbildungsmaßstabes interessiert.
-> Nochmals danke für den Tipp;)
Dann gehts mal los.
Als erstes brauchst du die Größe des verbauten Bildsensors in deiner Kamera.
Als Beispiel nehme ich hier den CMOS-Sensor meiner Canon 40D mit einer Breite von: 22,2mm und einer Höhe von: 14,8mm.
2.1 – Das erste Bild machst du mit der maximalen Brennweite deines Objektives.
Bei mir waren es mit dem Canon EF-S Objektiv 55mm Brennweite.
Auf dem Lineal konnte ich damit ungefähr eine Breite von 20mm fotografieren:
(Beachtet, dass ich hier den Umkehrring benutzt habe und somit eine weitaus höhere Vergrößerung erziele.)
Notiz:
2.2 – Das zweite Bild mit der kleinsten Brennweite
Das sind bei mir 18mm. Hier sieht man schon die imense Vergrößerung durch den Umkehrring.
Auf dem Bild habe ich einen Ausschnitt von ca. 5mm.

Notiz:
Der Abbildungsmaßstab ist das Verhältnis zwischen der realen Größe eines Objektes und der Größe dieses Objektes auf dem Bildsensor.

(Ja, die Grafik ist nicht die tollste, aber ich hab meinen Tablet-PC leider verkauft…)
Hier sieht man die Verhältnisse ganz gut.
- Ein Abbildungsmaßstab von 1:1 sagt aus, dass der Gegenstand und seine Abbildung gleich groß sind
- Ein Abbildungsmaßstab von 1:2 sagt aus, dass der Gegenstand doppelt so groß ist wie seine Abbildung
- Ein Abbildungsmaßstab von 2:1 sagt aus, dass die Abbildung doppelt so groß ist wie der Gegenstand.
Da in meinem Beispiel die Abbildungen immer größer als der Gegenstand waren, wirkt mein Objektiv wie eine Lupe und hat einen Abbildungsmaßstab x von x:1.
Bei 55mm hatte ich eine maximale Darstellungsbreite von 20mm.
Da der Bildsensor eine Breite von 22,2mm aufweist, folgt der Abbildungsmaßstab diesem Verhältnis:

Bei 55mm Brennweite habe ich also einen Abbildungsmaßstab von 1:1.
Bei 18mm Brennweite hatte ich eine maximale Abbildungsbreite von 5mm.
Mit der Breite des Bildsensors ergibt sich folgendes Verhältnis:

Bei 18mm Brennweite ist mein Abbildungsmaßstab maximal – mit 4,45:1.
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WordPress gibt dir viele Einstellungsmöglichkeiten vor, doch welche sollten für einen erfolgreichen Artikel genutzt werden?
Auf webbstar.de habe ich eine tolle Grafik gefunden, die sehr übersichtlich die verschiedenen Schritte bis zur Veröffentlichung beschreibt.
Bevor man den eigentlichen Artikel schreibt, sollte man sich eine Überschrift überlegen. Manchmal verändere ich diese während dem Schreiben leicht, es sollte aber bei einem speziellen Thema bleiben.
Beim Schreiben sollte man sich auf das Thema der Überschrift konzentrieren. Wie und über was du schreiben willst, musst du selbst wissen. Schreibe über etwas was dich interessiert, in dem du dich auskennst.
Optimal wäre es, wenn du deinen Leser einige weitere Links im Artikel empfehlen kannst. Vielleicht zu Randthemen, die du nur anreißen willst (“Weitere Informationen finden sich hier…”).
Bei den Links solltest du auch das title=”" Attribut einfügen, das mögen Suchmaschinen – und von denen kommen schließlich die meisten Besucher.
Weiterhin solltest du die wichtigsten Schlüsselwörter (Keywords) deines Themas im Artikel öfters wiederholen. So steigt die Themenrelevanz, denke allerdings auch an deine Leser, die könnte eine Überoptimierung des Textes stören.
Hier ist ein gesundes Mittelmaß gefragt.
Lasse auch einige persönlichen Gedanken und Ideen in deine Artikel einfließen, damit sich die Leser mit deiner Person identifizieren können.
Weiterhin ist es für die Leser des Artikels meist angenehm wenn sich ein Bild zwischen den einzelnen Abschnitten befindet. So kann nicht nur das Auge entspannen, es bringt auch Besucher von der Google Bildsuche.
Achte jedoch darauf, dass die Suchmaschinen die Bilder nicht lesen können, daher solltest du (so wie ich es hier gerade mache) die Bilder beschreiben. Für eine kleine gezielte Beschreibung können dem Bild im HTML Code Attribute verliehen werden. Diese liest die Suchmaschine aus. Also nicht vergessen bei den Bildern immer ein alt=”" und ein title=”" Attribut zu vergeben.
Tags sind wichtig, um den Artikel in ein Thema einordnen zu können und ihr mit einigen kurzen Wörtern gezielt zu beschreiben. Da die Suchmaschinen auch die Tags indizieren, kann man auf diese Weise ebenfalls einige Besucher anlocken.
Wenn die Tags noch nicht während dem Artikelschreiben angelegt wurden, sollte man dies unbedingt jetzt tun. Meistens füge ich die Tags nach dem Artikelschreiben ein, da ich während dem Verfassen nicht den “roten Faden” verlieren möchte.
Tags sollten bei jedem Post hinzugefügt werden! Sonst ist es für die Suchmaschinen schwieriger euren Artikel zu finden und einzuordnen.
Jeder Artikel sollte unbedingt in eine passende Kategorie eingeteilt werden. Das heisst nicht, dass ihr für jede Überschrift eine eigene Kategorie erstellen sollt, das hätte keinen positiven Effekt.
Eine Kategorie dient vielmehr dazu, auf eurer Webseite Ordnung zu halten, eine übersichtliche Navigation zu gewährleisten und themenrelavante Artikel auf einer Seite zusammenzufassen.
Auch Kategorien werden von Suchmaschinen untersucht, so können Besucher auch über eine Suche direkt auf eure Kategorieseite gelangen.
Das Geizen mit Kategorien zahlt sich hier aus, denn der Besucher findet weitere interessante Artikel die in seinem Interesse liegen.
Eine Trackback URL soll andere Blogs oder Webseiten über eure Verlinkung informieren.
Das ist bei einem WordPress Blog allerdings nicht von belang, da dies automatisch geschieht.
Falls auf deiner Seite mehrere Autoren angemeldet sind, kann hier der Verfasser des Artikels ausgewählt werden.
Dieses Plugin solltet ihr euch umgehend installieren, es hilft euch beim Optimieren ungemein (-> DOWNLOAD LINK).
Eigentlich ist das Kopieren der Tags und Title in die “All in One SEO Pack” Form nicht nötig, ihr könnt es aber vorsichtshalber trotzdem hier einfügen.
Sehr wichtig ist allerdings die Description (Beschreibung). Denn das was ihr hier reinschreibt erscheint hinterher in den Suchmaschinenergebnissen unter dem Link.
Hier solltet ihr drauf achten, dass ihr nocheinmal die Wörter aus dem Titel und einige der wichtigsten Tags in ein oder zwei Sätzen integriert.
Hier meine Meta-Tags des Artikels als Beispiel:
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WordPress wird immer häufiger als CMS eingesetzt. Als Admin und Webmaster seines persönlichen Blogs, sollte man nicht übermäßig viele Plugins installieren, da diese meist viel Code schreiben und so die Webseite langsamer laden lassen.
Das wollen wir doch nicht.
Außerdem kann man mit den hier beschriebenen Codes/Hacks aus dem normalen WordPress Theme ein ganz spezielles und personalisiertes Theme erstellen.
Folgende Hacks sind eine persönliche Auswahl der besten Codes von WpRecipes.
In eurem Theme Ordner findet ihr eine .php Datei namens “funktions.php”. Falls euer WordPress Theme bis jetzt ohne ausgekommen ist, erstellt ihr eine.
In diese Datei kopiert ihr nun einfach folgenden Code:
Nun öffnet ihr die Datei in der das Drop-Down Menü erscheinen soll. Vielleicht in eurer Sidebar?
In die jeweilige Datei fügt ihr folgenden Code ein:
Folgenden Code vor den Loop einfügen. Dieser Code wird die letzten 5 Notizen aufrufen. Die Menge der abzurufenden Notizen kann durch die Zahl im Code bestimmt werden.
In euren Theme Ordner findet sich die “functions.php” Falls nicht erstellt ihr einfach eine.
In diese Datei fügt ihr folgenden Code ein.
Dieser wird automatisch alle weiteren Inhalte nach eurem Beitrag mit in den Feed einfügen.
Also etwas wie “ähnliche Artikel” oder “Informationen über den Autor”, oder eure AdSense Werbung, …
Den folgenden Code einfach an der Stelle einfügen, wo ihr eure meist kommentierten Artikel anzeigen lassen wollt. Vielleicht in der Sidebar (sidebar.php)?
Um die Anzahl der gezeigten Artikel zu ändern, einfach die “5″ in Zeile drei gegen die gewünschte austauschen.
Die meist kommentierten Artikel aus einem bestimmten Jahr anzeigen lassen.
Der Zeitabschnitt kann beliebig angepasst werden. Den Code einfach an der Stelle einfügen, wo ihr den Code angezeigt bekommen wollt.
Dieser Code wird ähnliche Artikel basieren auf den Artikel Tags anzeigen lassen. Er muss in den Loop integriert werden.
Öffnet die “search.php” und integriert folgenden Code:
Die “header.php” öffnen und folgenden Code zwischen das “Title Tag” einfügen.
Um den Lesern einen kleinen Einblick über kommende Überschriften zu ermöglichen, kopiere folgenden Code und füge ihn an gewünschter Stelle ein.
Artikel zufällig anzuordnen hat zum Beispiel Vorteile um ältere Artikel nicht untergehen zu lassen.
Den Code einfach vor den Loop einfügen.
Öffne “single.php” und integriere den Code wo dieser angezeigt werden soll.
Hier noch eine weitere Möglichkeit einen Wortzähler in den Blog zu integrieren.
In eurer “functions.php” fügt ihr diesen Code hinzu:
Um an gewünschter Stelle die gezählten Wörter eures Artikels anzuzeigen, kopiert in der jeweiligen Datei diesen Code:
In “search.php” eures Themes folgenden Code vor den Loop einfügen.
Dieser Code wird Kategorien mit den IDs 1,2,3 von der Suche ausschließen.
Natürlich nicht von der Google Suche, sondern der internen WordPress Suche auf eurem Blog.
Die “functions.php” eures Themes öffnen. Falls sie nicht existiert, dann erstellt eine.
Dieser Code schließt bestimmt Kategorien aus. Kopiert ihr einfach in die “functions.php”. Um eine bestimmte Kategorie auszuschließen benötigt ihr ihre ID.
Diesen Code einfach irgendwo in eurem WordPress Blog integrieren, er wird an der Stelle die Zahl eurer Follower anzeigen.
In der letzten Zeile des Codes müsst ihr noch die “YourUserID” durch eure ersetzen.
Einfach den Code an gewünschter Stelle einfügen. Vielleicht in der Sidebar.php?
Den “TwitterUsername” müsst ihr natürlich noch durch euren ersetzen.
Facebook Button
Digg it!
Stumbleupon
Zu Del.ici.ous hinzufügen
Technorati
Wenn man WordPress als CMS benutzt und sich mehrere Benutzer anmelden wollen, ist es oft sehr sinnvoll eine LogIn Box zu erstellen.
Hier der Code für eine Login Box zum Beispiel in der Sidebar oder im Header, oder einfach auf einer extra Login Seite …
Den folgenden Code einfach kopieren und an der Stelle einfügen, wo eure Loginbox erscheinen soll.
Dann müsst ihr noch in der letzten Zeile eure URL hinzufügen.
Hmm, sind doch nur 18. Codes geworden, weil zwei von denen komisch angezeigt wurden.
Hier noch die Links zu den Codes die ich nicht einfügen konnte (Warum auch immer):
-> Den gesuchten Text von Suchmaschinen im Artikel hervorheben
-> Willkommensmeldung zu einem bestimmten Datum anzeigen
Wünsche viel Spaß beim Coden
Um im aktuellen Wordpress Theme Remix 3.0 die Archivseiten der jeweiligen Kategorien im Menü anzeigen zu können, müsst ihr die header.php Datei modifizieren.
Um in WP Remix 3.0 zu sehen welche header.php Datei ihr benutzt, schaut einfach im Dashboard unter “Seiten” und “Bearbeiten” im Editor die einzelnen Seiten an. Dort steht unter “Remix – Add Template File” der aktuell verwendete header für diese Seite.
Es gibt vier verschiedene Header zur Auswahl ( “header”, “header1″, “header2″, “header3″ ).
Merkt euch also die genaue Bezeichnung, um den entsprechenden im nächsten Schritt wiederzufinden.
Leider kann man in WP Remix 3.0 nicht unter “Darstellung” >> “Editor” auf die header.php zugreifen, also muss sie lokal auf dem Computer gespeichert werden.
Die geschieht einfach über euer FTP-Programm. Die verschiedenen header.php Dateien befinden sich in folgendem Verzeichnis:
/wp-content/themes/wpremix3/includes/header
Speichert die entsprechende Datei also auf dem Desktop.
Öffnet die header.php Datei mit einem Programm wie Adobe Dreamweaver (Testversion hier downloaden), vermeidet die Benutzung vom Windows “Editor” oder sonstigem, da dieser beim Speichern die Formatierung der Datei beschädigen könnte.
Scrollt in der header.php nach ganz unten, dort findet sich folgender Eintrag:
Die für uns wichtige Zeile ist:
Diese wird durch folgende ersetzt:
Die Datei kann nun gespeichert und wieder in “/wp-content/themes/wpremix3/includes/header” hochgeladen werden. Die alte Datei vielleicht vorher sichern, bevor ihr sie überschreibt.
Nun sortiert die header.php nicht mehr die Seiten eures Wordpress Blogs, sondern zeigt eure Kategorien im Menü an.
Der Zweck dieses Artikels ist, drei unterschiedliche Weisen zu umreißen, einen WordPress Blog zu erstellen und aktiv zu halten. WordPress ist eine freie Blogging-Software mit vielen Möglichkeiten und wird von einer großen Community von Benutzern und Entwicklern unterstützt.
Ein “Blog” wird vom Begriff „Weblog“ (Netzprotokoll) abgekürzt, das eine Form von Onlinetagebuch oder Journal ist.
Seit ihrem Beginn vor ein paar Jahren, haben Blogs zahlreiche Verwendungen gefunden.
Um nur mal ein paar zu nennen:
- Leute, die ihre Gedanken und Aktivitäten online stellen
- Autoren, die Aktualisierungen über ihre Interessen und Leidenschaft geben
- Leute, die mit Freunden über längere Distanz auf den neuesten Stand bleiben wollen
- Berufs-Blogger, die bestimmte Nischenprodukte vorstellen und aktualisieren
- internationale Körperschaften (MNC) wie Microsoft & General Motors benutzen Blogs als Vertriebswerkzeug
Wie eine Webseite hat ein Blog globale Reichweite. Allerdings ist es weit billiger, schneller und zweifellos leichter, ein Blog zu erhalten, als eine traditionelle Webseite. Der Inhalt eines Blog kann leicht aktualisiert werden, indem man kurze oder lange Artikel (üblicherweise als Blog-Posts bekannt) durch eine benutzerfreundliche graphische Schnittstelle einreicht. Da der Inhalt eines Blog regelmäßig aktualisiert wird, ziehen sie natürlich beide Arten von Besuchern auf sich – menschliche Leser, ebenso wie auf frischen Inhalt hungrige Suchmaschinen an.
Um ein Blog einzurichten, benötigen wir eine Art von Blogging-Software oder Plattform. Es gibt freie Software wie Blogger und WordPress und kostenpflichtige Plattformen wie Moveable Type und Typepad gezahlt.
Blogger ist im Besitz von Google. Es ist frei und vielleicht der leichteste Weg, einen Blog zu erstellen, und eure erste Seite steht innerhalb weniger Minuten! Allerdings sind die Funktionen etwas beschränkt.
Damit ist WordPress eine gute Alternative wenn ihr nach kostenloser Blogging-Software sucht. Da es eine „Open Source Software“ ist, wird es folglich von einer riesigen Gemeinschaft von Benutzern und Entwicklern gestützt, die sowohl neuen als auch erfahrenen Bloggern hilft. Wordpress ist nicht nur Feature reich – es stützt Kategorien, Seiten und Trackbacks, um nur ein paar zu nennen. Darüberhinaus wird es immer wieder durch seine Kernsoftware (Core Sotfware) aktualisiert, ebenso wie durch Plugins die Bonus-Software-Bausteine sind, die die basische Funktionalität von WordPress erweitern. Besucht für mehr Information WordPress.org.
Hier sind 3 unterschiedliche Weisen, einen WordPress Blog einzurichten und zum laufen zu bringen:
1) Über WordPress.com
2) Über WordPress.org
3) Über CPANELs Fantastico
Wie bei Blogger könnt ihr euer WordPress Blog und euren ersten Blog-Post innerhalb von Minuten erstellen. Dieser Webseite ist für Leute geeignet, die einen Geschmack von Wordpress.com bekommen möchten, ohne sich die etwas komlizierte Installation von Wordpress.org anzutuen (steht im Abschnitt unten).
Wenn dies die ersten Versuche mit Wordpress sind und ihr euren WordPress Blog aus den Untiefen der Internetwelt erwecken wollt, solltet ihr Wordpress.com auf jeden Fall antesten.
Einen Wordpress.com Blog zu erstellen total einfach.
Geht auf WordPress.com, klickt die Schaltfläche “Get a Wordpress Blog now >>” oder etwas ähnliches und folgt einfach den Anweisungen. Und schon habt ihr euren ersten Blog eingerichtet. Dauert alles wirklich nur ein paar Minuten. Eine e-Mail Adresse müsst ihr angeben und einen Wordpress.com Login erstellen.
In diesem Fall wird euer WordPress Blog auf WordPress.com völlig frei ausgerichtet werden. Deswegen braucht ihr keinen eigenen Host-Service. Der einzige Nachteil ist, dass es Beschränkungen gibt. Â Ihr könnt keine eigenen Themen oder Plugins installieren.
An Stelle euen Blog auf WordPress.com zu erstellen, könnt ihr WordPress auf eurem eigenen Host-Service oder Webspace installieren. Â Allerdings erfordert die Installation eine MYSQL-Datenbank und euer Server muss mindestens PHP 5 unterstützen. Die grafische Benutzeroberfläche von Wordpress.org und euer Blog selbst läuft nämlich über PHP. So ist eine hohe Dynamik gegeben.
Um einen Wordpress.org Blog selbst einzurichten, benötigt es folgende 3 Schritte:
Schritt 1: Besucht WordPress.org und downloadet die kostenlosen WordPress-Installationsdateien. Da die Dateien in einem komprimierten Format sind, lasst euer Entpackungsprogramm (wie Winzip oder Winrar) laufen um die Dateien auf eure Festplatte zu entpacken.
Schritt 2: Lasst euer FTP-Programm laufen und programmiert euren FTP-Account entsprechend eurem Webspace. So könnt ihr auf einfache Weise auf die Daten zugreifen. Später benötigt man diesen FTP-Account um Wordpress Themes und Plugins für euren Blog hochzuladen. Exportiert dann die Wordpress Installationsdateien auf die Domain und erstellt einen Ordner, in dem ihr euren Wordpress Blog installieren wollt. Standard ist hier meist „/websites/“Name eurer Domain“/wordpress/“. Eure Domain muss natürlich dann auf den jeweiligen Pfad eurer Installation konfiguriert werden.
Schritt 3: Dieser Schritt wird herausfordernd für den Non-Technik-Typ. Wenn Schritt 2 gut überstanden wurde, klappt dieser Schritt jedoch auch.
Ihr loggt euch ins CPANEL eures Webspace Hosts ein und konfiguriert eure MYSQL-Datenbank. Nachdem dies gemacht worden ist, müsst ihr einige Dateien konfigurieren, um eure Installation fertig zu stellen.
Bei vielen Host-Services wird eine komfortable Installation angeboten. Ich habe diesen Blog zum Beispiel bei „Domainfactory“. Dort kann ich über den Browser ganz einfach meine gewünschte Programme auswählen und es wird automatisch installiert. Alle benötigten Daten gebe ich online ein. Ich konfiguriere ein Benutzerprofil samt Passwort und kann mich darüber nachfolgend in den frisch erstellten Blog einloggen. Es müssen also keine Datenbanken oder Dateien angepasst werden.
Um auf euen Blog zuzugreifen und mit dem Bloggen anzufangen, navigiert ihr über euren Browser zu folgender URL: “http://euerDomainName/wp-admin.php“
Wie ihr sehen könnt, ist dies zwar die normale, aber relativ umständliche Weise einen eigenen Blog zu erstellen. Sucht also vielleicht nach Webspace-Hosts die diesen Service als Express Installation anbieten.
Allerdings lohnt sich die Anstrengung, da ihr alle Aspekte von WordPress benutzen könnt. Im Gegensatz zu einem Wordpress.com Blog könnt ihr hier eure eigenen Themes und Plugins installieren, von denen im Internet sehr viele auch kostenlos angeboten werden. Alle Seiten, bzw Artikel können selbst konfiguriert werden. Es kann also Code hinzugefügt werden, CSS Dateien angepasst und zum Beispiel Google AdSense auf eurem Blog eingefügt werden, um etwas Profit, etc. zu verdienen.
Wie schon im 2.) Schritt erwähnt, kann Wordpress.org auch einfacher installiert werden. Wieder installiert ihr WordPress auf eurem eigenen Netzgastgeber (Host) aber diesmal durch FANTASTICO. In diesem Fall, müsst ihr euer eigenes Konto bei dem Webspace Anbieter haben und die Benutzeroberfläche des Anbieters muss über eine Version von “CPANEL” verfügen, das “FANTASTICO” einschließt. FANTASTICO ist ein fortschrittliches Installationsprogramm, das eine 1-Klick WordPress-Installation automatisiert! (Eigentlich werden ein paar Klicks benötigt.)
Mit FANTASTICO werden alle 3 Schritte für euch automatisiert.
Alles das ihr machen müsst ist einige Daten ins CPANEL eures Host-Services einzugeben.
Klickt im nächsten Fenster auf “WordPress” und klickt dann auf “Neue Installation”. FANTASTICO wird ein Formular öffnen und ihr füllt ein paar Dinge aus, zum Beispiel welche Domain und in welchen Ordner euer Wordpress Blog installiert werden soll . Ebenfalls werden in dem Schritt das Benutzerprofil erstellt, also Benutzername und euer Login-Passwort. Sobald ihr die Information eingetippt und somit alle Daten geliefert habt, wird FANTASTICO in ein paar Sekunden euren ersten WordPress Blog installieren!
Wie ist das möglich? Die Installationsdateien sind schon auf dem Server eures Internet-Hosters. Dies gewinnt natürlich Zeit, da ihr sie nicht von WordPress.org downloaden, sie entpacken und auf euren Webspace exportieren müsst. Gleichfalls, wird die MYSQL-Databank automatisch erstellt und für euch konfiguriert!
Also informiert euch vor einer Blog-Installation, ob euer Webspace Anbieter PHP und FANTASTICO unterstützt. Dann entfällt die komplizierte Konfiguration der „wp-admin.php“.
Jetzt einfach, wie schon weiter oben beschrieben, die Installationsseite eures WordpressBlogs „wp-admin.php“ aufrufen und dort mit dem vorher erstellten Benutzerprofil einloggen. Nun habt ihr die volle Kontrolle über euren Wordpress-Blog und könnt die ersten Artikel schreiben.
Ich ändere als erstes immer das Design des Blogs „Darstellung>>Theme“. Sucht euch über die integrierte Installationsseite von Wordpress ein schönes Theme aus.
Weiterhin könnt ihr nun Google AdSense, oder Schwestergesellschafts-Programme, wie Amazon.com leicht hinzuzufügen. Einfach mal informieren. Mit einem erfolgreichen Blog kann man monatlich etwas an Werbeeinnahmen produzieren, was man allerdings nicht übertreiben sollte!
Um euren Blog erfolgreich bei Google zu listen und Besucher anzuziehen, lest doch einfach meinen Artikel über dieses Thema.
Die Grundregel für Traffic ist allerdings wirklich ausführliche Artikel über ein ganz bestimmtes Thema zu schreiben. Dieser Artikel ist natürlich für euch Leser bestimmt, jedoch auch um meine frisch aufgesetzte Webseite etwas zu pushen. 1400 Wörter sollten da erstmal reichen! Verwendet in euren Artikeln grundsätzlich mehrfach die Keywords des entsprechenden Themas, schreibt gute und informative Artikel. So werden viele Benutzer euren Artikel lesen und eventuell weiterempfehlen.
Bleibt mir nur noch euch frohes Bloggen zu wünschen.
Kommentare sind natürlich erwünscht, Blogger wünschen sich nichts mehr als Feedback