Photoshop Tutorial "Colorieren" (German / Deutsch) HD [2010]
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Habt ihr jemals einen Blog-Artikel geschrieben, in den ihr viel Zeit, Energie und Gedanken gesteckt habt – der aber vollkommen scheiterte?
Niemand kommentiert den Artikel, niemand bookmarkt ihn, niemand twittert einen Link dazu.
Es fühlt sich an, als hättet ihr ihn niemals geschrieben.
Wenn es dir im Moment so geht, oder so ging, dann findest du hier ein paar Fragen, die man sich vor dem Erstellen zu Herzen nehmen sollte.
Wie hätte der Artikel verbessert werden können? Wie kann man die Aufmerksamkeit der Leser auf den Blog Post lenken?
Natürlich, nicht jeder Artikel den man verfasst wird gleichermaßen gerne gelesen. Nicht jedes Thema kann man auf ein und die selbe Art abhandeln. Bei manchen Themen genügt es Links zu posten, bei anderen sollte man übersichtliche Punkte erstellen und bei anderen sollte man einen Blocktext durch Überschriften gut voneinander untergliedern.
Wenn ich jedoch viel Mühe, Gedanken und Zeit in einen Artikel stecke und dieser nicht oft angeklickt und nicht kommentiert wird, stelle ich mir die oben genannten Fragen, um den nächsten Artikel besser zu machen.
Umgekehrt, manchmal werden Artikel gut angenommen, von denen ich es gar nicht erwartet hatte. Man sollte sich die Frage stellen, woran das liegen könnte, denn alleine durch diese Überlegung werden sich zukünftige Artikel stetig verbessern.
[Dieser Artikel ist auch als .mp3 verfügbar]
Mit steigender Anzahl von Webseiten, die alle um die ersten Plätze der Suchmaschinen wetteifern, bekommen nur die mit dem höchsten Traffic die besten Rankings. Die Wahl der richtigen Schlüsselwörter ist daher sehr wichtig. Landet man mit bestimmten Stichwörtern erstmal auf den vorderen Plätzen der Suchmaschinen, kann man durch geeignete SEO Praktiken die Platzierung halten.
Es gibt einige Schritte, die helfen, hohe Suchmaschinenränge zu bekommen
Die richtigen Schlüsselwörter auswählen
Wann auch immer ihr an gut platzierte Webseiten und SEO denkt, ist das wichtigste und entscheidende Thema, die wohlüberlegte Auswahl der passenden Schlüsselwörter.
Eine strategische Auswahl der Schlüsselwörter ist die Grundlage eurer SEO-Kampagne. Ihr könnt Hilfe von Schlüsselwortforschungswerkzeugen (keyword tools) wie WordTracker erhalten, um dir dabei zu helfen, die dazugehörigen Schlüsselwörter für eure Website oder Geschäft zu bekommen. Die Schlüsselwörter mit geringem Wettbewerb und hohen Suchvolumen sind am besten. Dies sind meist sehr spezifische Suchanfragen, ohne viele Treffer bei den Suchmaschinen. Spezialisiert eure Keywords also auf sogenannte Nieschen.
Die Website mit Schlüsselwörtern Optimieren
Die allgemeine Suchtechnologie der Suchmaschinen basiert auf Anwesenheit und Gebrauch der Schlüsselwörter auf den Webseiten. Deswegen macht die Verwendung der ausgewählten Schlüsselwörter mit richtiger Dichte und Relevanz einen großen Unterschied wie eure Webseite auf den SERPs eingeordnet wird. Abgesehen davon wie häufig die entsprechenden Keywords in den Artikeln benutzt werden, sollten die Schlüsselwörter ebenfalls im Seitentitel, anderer Meta-Tags und im Hyperlinktext benutzt werden. Vergesst bei den ausgehenden Links in euren Artikeln also nicht das „titel=“ Attribut, mit dem ihr nochmals näher auf den enthaltenden Content des Links eingehen könnt.
Interne Verlinkung der Webseiten
Ihr könnt es den Spidern der Suchmaschinen ermöglichen und erleichten alle eure Seiten zu crawlen und zu indexieren, wenn ihr selbst die innere Verlinkungsstrucktur eurer Webseite planen könnt. Es ist wirklich notwendig, dass die wichtigen Seiten eurer Website für die Suchmaschinen ebenso für die menschlichen Besucher leicht zugänglich sind. Wenn ihr ein oberes SEO-Unternehmen für eure SEO-Kampagne engagiert, werden sie euch wahrscheinlich eine Verlinkungsstruktur vorschlagen oder diese verbessern, wenn es vom Suchmaschinenoptimierungs-Standpunkt benötigt wird.
Qualitäts-Inbound-Verlinkungen
Inbound Verlinkungen sind einer der größeren Faktoren, die den Rang der Website auf den SERPs beeinflussen. Die größeren Suchmaschinen halten die Qualität einer Webseite für das wichtigste Kriterium und nicht die Menge der Verlinkungen, wenn diese auf Relevanz und Glaubwürdigkeit geprüft wird. Während ihr eure Verlinkungen plant, ist es daher wirklich wichtig, sich an die Kriterien zu erinnern, die einen Verbindungswert auf die Suchmaschinen werfen.
Klingt alles komplizierter als es in Wirklichkeit ist – ich sollte diese Seite zum Beispiel nicht auf einen Wurst-Herstellungs Artikel verlinken und sollte mir ebenfalls gut überlegen einen Backlink von einer Fettabsaugunswebseite anzunehmen (auch wenn diese einen höheren PageRank aufweisen könnte).
Dazugehöriger Inhalt
Gleich welches SEO-Verfahren ihr auch anwendet, der Inhalt einer Website wird immer Hauptbedeutung haben. Keine Optimierungsoption bringt euch so viele Besucher wie guter Content. Schreibt gute und ausführliche Artikel, gibt hilfreiche Tipps und Tricks, bietet euren Lesern eine hohe Qualität der Seiteninhalte. Ein guter Artikel in der Woche ist besser als 2-3 Artikel pro Tag, Recherchiert bevor ihr drauflosschreibt, achtet dabei auf gute Grammatik und Rechtschreibung, sonst kommen Besucher nicht gerne wieder.
Andauernde Webseiten-Optimierungs-Strategien
Suchmaschinenoptimierung ist ein kontinuierlicher Prozess. Wenn ihr eure Webseite in guten Suchmaschinenpositionen wiederfinden und von den oberen Top-10 Plätzen nicht verdrängt werden wollt, müsst ihr an einer kontinuierlichen SEO-Kampagne festhalten. Wenn die Suchmaschinenalgorithmen sich weiter ändern, sollte die andauernde SEO-Kampagne nicht nachlassen, sonst wird die Webseite in den Suchmaschinenrängen weiter nach hinten rutschen und langsam keine Besucher mehr anziehen. Das bedeutet weniger verkaufte Ware, oder weniger Einnahmen durch Werbung, oder einfach ein fehlendes Feedback zu seinen geschriebenen Artikeln.
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Wenn an einem schönen Sommerabend die Raketen in allen erdenklichen Farben den dunklen Himmel erleuchten, möchte man diesen Moment am liebsten mit allen teilen. Aber wie? Wie fotografiert man am Besten den Abendhimmel und das Feuerwerk?
Tolle Fotos vom “Seenachtsfest” oder sonstigen Festen sind nicht gerade einfach zu machen.
Nachtfotos sind schwierig, denn es gibt helle Lichtpunkte, aber das Licht leuchtet nichts aus. Es verschwindet in der Nacht.
Die Stärke des Lichts fällt exponentiell mit der Entfernung zu der Quelle, so gibt es helle Flächen und große Bereiche der Dunkelheit. Auch wenn man selbst die hellen und farbigen Punkte am Himmel recht gut erkennen kann, die Kamera schafft das nicht ohne weiteres.
Die Kamera benötigt genug Licht, aber für eine gute Belichtung benötigen Sie lange Belichtungszeiten.
Beim Versuch die Feuerwerke mit langer Belichtung zu fotografieren, also Belichtungszeiten von 1-10 Sekunden oder länger, werden mehrere farbige Raketen total unscharf und verschliert auf dem Bild zu sehen sein. Experimentieren und die Kontrolle des Vorschaubildes auf der Kamera, gibt ein wunderbares Feedback über das zu erwartende Resultat.So wird man schnell rausfinden wie diese Bilder zu schießen sind.
Aufgrund der Länge der Exposition ist die Montage der Kamera auf einem Stativ sehr sinnvoll. Wenn Sie Ihre Kamera aus der Hand auslösen, werden gleich zwei Dinge in Bewegung sein – der Fotograf selbst und die bewegten leuchtenden Raketen am Himmel. Es wird nicht funktionieren. Die langen Belichtungszeiten verwischen die Lichtpunkte und die Funken des Feuerwerks, die für atemberaubende Bilder wichtig sind. Wenn sich die Kamera zu sehr bewegt wird alles sehr verschwommen und verwackelt.
Da die Automatik der Kamera in diesem Fall nicht die richtige Belichtungszeit einstellen kann, sollte man die Kamera von automatisch auf manuell stellen. So hat man die Kontrolle über Belichtungszeit und sonstigen Einstellungen.
Wenn der ISO-Wert zwischen 100-200 liegt, dann ist eine Blendeneinstellung von f/8 bis f/11 ein guter Ausgangspunkt. Wenn die ISO Zahl auf 400-800 gestellt wurde dann ist F/16 bis F/22 ein guter Ausgangspunkt.
Wenn die Lichtpunkte zu hell erscheinen, sollte man die Blendeneinstellung oder die ISO Zahl runterstellen. Wenn die Lichtstreifen auf den Bildern nicht lang genug erscheinen, hilft eine längere Belichtungszeit.
Der Fokus sollte auf unendlich gestellt werden, das kann man bei dSLR ganz gut manuell einstellen, bei Compact Cams verwenden Sie den “Landschaftsmodus” um das Feuerwerk in den Mittelpunkt rücken. Ein kleines Licht kann nicht schaden um die Anzeigenräder besser zu erkennen. Weiterhin sollte auf keinen Fall der Blitz benutzt werden, sonst wird das ganze Bild nur schwarz. Die leuchtenden Raketen können vom Blitz natürlich nicht angeleuchtet werden.
Ein weiterer großer Vorteil bei der Fotographie von Feuerwerken ist, ungefähr zu wissen wo die Raketen in ihre schönen Farben übergehen werden. Es sollte mit dem Zoom korrigiert werden, falls das Feuerwerk nicht ganz auf das Bild passt, oder zu viel schwarzer Himmel zu sehen ist. Es ist auch eine gute Idee, etwas in den Vordergrund zu stellen, zum Beispiel ein beleuchtetes Gebäude oder eine beleuchtete Brücke. Das ist der Grund, warum Feuerwerk Fotos in den großen Städten so cool aussehen, weil die Lichter der Stadt in den Vordergrund rücken. Wenn es zusätzlich noch einen See, Teich, oder Wasser in der Nähe befindet, sollte man möglichst einen guten Standpunkt finden um die Reflexionen auf der Wasseroberfläche mit in das Bild einfließen zu lassen.
Das nächste Feuerwerk kann kommen.
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Dieser Artikel behandelt wichtige Grundlagen und wichtige Tipps für professionelle Ergebnisse.
# Schärfentiefe – Depth of Field (DOF) ist ein sehr wichtiges Thema, dessen Verständlichkeit uns dem perfekten Landschaftsfoto schon ein Stück näher bringt.
Je größer die Blendenzahl wird, desto weniger Licht kann durch das Objektiv dringen.
Im Sprachgebrauch der Fotografie wird der Begriff “Blende” auch als Kurzform für Blendenöffnung benutzt, und beispielsweise anstatt von großer Blendenöffnung von großer Blende gesprochen.
Dieser Sprachgebrauch ist üblich, kann aber zu Missverständnissen führen, da eine große Öffnung einer kleinen Blendenzahl (und umgekehrt) entspricht.
Hier nocheinmal zusammenfassend eine Liste der Blendenzahlen:
Bei der Canon 40D gibt es eine Schärfentiefenautomatik (A-DEP) – “Auto-Deph of Field”.
In diesem Modus wird die Schärfentiefe automatisch eingestellt.
Alle 9 AF-Messfelder der Canon 40D bestimmen gleichzeitig eine Blendenzahl, deren Fokusbereich groß genug ist um alle Objekte im AF-Bereich scharfzustellen. Die Blende wird dann automatisch eingestellt und die Kamera justiert die Verschlusszeit ebenfalls automatisch.
Die Verschlusszeit lässt sich anpassen durch die ISO-Empfindlichkeit.
In diesem Fall hilft die Verwendung eines Weitwinkelobjektivs, oder ein höherer Abstand zum Motiv.